Ozeanriesen

Giganten der Meere – Schwimmende Städte

Am 26. März machte sich eine große Gruppe Uellendahler auf den Weg und ZWAR nach Papenburg, per Bus zur Werft.

  Größen

verhältnisse

Aufmerksame zukünftige Passagiere ?!!!?

an Bord

damals

heute

Das schafft keiner allein, das muß Teamarbeit sein.

Vielen Dank an die Bildgeber Kurt und Herbert für diese kleine Fotoserie.

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24.7.-27.7. Vinosella „Weinkultur in der Steillage und im Glas“

 

 

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ZWAR Uellendahl war wieder unterwegs, diesmal an den Ufern, in den Weinbergen und auf dem Wasser der Mosel. Und zwar in Trittenheim zwischen Bernkastel-Kues und Trier gelegen, Nachbargemeinde von Neumagen-Drohn.

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An den Ufern wurden Orte, Straußwirtschaften, Weinlagen, Speiselokale, ein Weingutgarten und ein Wohnmobilstellplatz besucht.

Das Anreisedatum wie die Reiseart waren sehr individuell. Das Gros der WeinwanderInnen reiste bereits am Sonntag an, eine weitere Gruppe am Montag. Es waren Fahrgemeinschaften gebildet worden, zwei Paare waren mit ihrem Wohnmobil da.

Die Sonntagsankömmlinge trafen sich abends in einer Straußwirtschaft. Es wurde gut gegessen, gut getrunken, viel geredet und gelacht. Eine ausgelassene, erregte Stimmung, getragen von freudiger Erwartung auf das unbekannte Neue.

Die einen planten für Montag einen Schiffsausflug nach Bernkastel-Kues, andere eine Radtour in die entgegengesetzte Richtung.

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Am Montagabend gab es ein gemeinsames Essen aller Angereisten mit „Essen beim Winzer“ im Weinseminarhof mit anschließendem Umtrunk auf der überdachten Terrasse im Garten vom Weingut Schmitt, einem der beiden Gastgeber.

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Dienstag war der Weinbergwandertag. Um 10:30 trafen sich alle mit Frau Bollig, unserer 2. Gastgeberin und zugleich  Wein- und Kulturbotschafterin am alten Brückenkopf in Trittenheim.

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Von nun an ging’s bergauf, ZWAR gemächlich aber stetig. Unterwegs beantwortete Frau Bollig alle Fragen zu Weinanbau, Weinsorten und Ausbauarten. Am Weinstock erklärte sie die Arbeiten der Winzer, den Krankheitsbefall der Reben und die besonderen Lagen, beispielsweise die „Trittenheimer Apotheke“. Sie wies auf Tierarten und Pflanzen hin, die typisch sind und im Weinberg vorkommen, wie der „schwarze Bär“ und der „russische Bär“. Zwei kleine Exemplare ihrer Art, aber wunderschön anzuschauen, wenn sie sich zu ihrer vollen Größe entfalten ………….. und von der Blüte flattern.

Am Sarkophag eines römischen Weinbergbesitzers gab es die erste Rast, natürlich mit Weinprobe und antikem Imbiß.

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Und weiter ging’s die Weinberge hinauf, begleitet von Ausrufen wie, „schön-welche Aussicht-schön-stöhn“‚ und einige Meter höher, wieder „schön-einfach herrlich- schön-stöhn-schön“.

Der nächste Halt war in der Schieferhöhle, noch etwas weiter oben. Bei Fackellicht erklärte Frau Bollig, wie wichtig Schiefer für den Weinbau ist, er speichert Wasser und Wärme. Auch hier gab es wieder ein „Prosit“ und ein „guten Appetit“.

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Nach einem beschwingten Abstieg erwartete uns im Garten von Frau Bollig eine kleine Stärkung mit von ihren selbst hergestellten Speisen und dazu passende Weine.

Der Tag endete wie der gestrige auf der Terrasse im Garten vom Weingut Schmitt. Birgit wurde für die tolle Organisation gelobt und von allen mit einigen Flaschen beschenkt.

Mittwoch war der allgemeine Abreisetag, schön wäre, wenn jeder von dem Erlebtem, etwas für sich mit nach Hause nehmen konnte.

Dank gilt den BildgeberInnen, Marion, Birgit, Dieter und Klaus.

 

 

 

 

 

 

 

9.7.2016 „GGG Genußradeln mit Gerda und Guntram“

am Samstag traf sich eine 12-köpfige Gruppe zur KunstRadtour am Emscherquellhof in Holzwickede. Das schwache Geschlecht war wieder stark vertreten, für die Statistik, 7 : 5 für die Frauen.

Parkplatzgewusel
Parkplatzgewusel

Um 11:00 war Sattelzeit und die Pedale wurden getreten, aber gemach an diesem warmen Taaaa….ch.

Aufbruchstimmung
Aufbruchstimmung

Es ging durch eine Wald, Wiesen und Kornfelderlandschaft entlang der Emscher Richtung Dortmund-Hörde. Der Lauf der Emscher, nahe der Quelle noch fast unsichtbar im zugewachsenen Grabenbett, aber schon deutlich ruchbar, wies allen die Richtung.

In Dortmund-Aplerbeck, am Castello Rodenberg, wurde ein kurzer Zwischenstopp eingelegt um die wunderschöne Burganlage mit baumbestandenen Biergarten zu bewundern. Es wurde beschlossen hier auf der Rückfahrt zu rasten.

Burgbesetzung
Burgeindringlinge

Am Phönix-See, einem künstlich geschaffenen Naherholungsgebiet auf einer Industriebrache, dem Gelände der ehemaligen Phönix-Werke, konnten die ersten Kunstwerke besichtigt, begangen und die Eindrücke besprochen werden.

1 Bild von allen .:. Fotografin
KunstkennerInnen + GenießerInnen

Zu diesem Kunstgenuß gesellte sich der Kulinarische. Das ganze Nord-Westufer des Sees ist von unterschiedlichsten Restaurants und Imbißbetrieben mit vielfältiger Außengastronomie, inklusive Seeblick, umgeben. Es gab für jeden Geschmack ein Angebot, von Sushi über Mexikanisch, bis Steakhouse und Gutbürgerlich, natürlich sind auch genügend Eisdielen vorhanden, Kugelpreis 1,20 €. Nach einer ausgiebigen Genußpause ging es wieder bachaufwärts retour – – – – – – –

im Sonnenlicht
im Sonnenlicht

bis zum bereits ausgeguckten Biergarten im Castello Rodenberg. Alle genossen bei Bier, Wasser und Wein, das entspannte Zusammensein.

Nach diesen Durstlöschern wurden die Räder wieder bestiegen und es ging bachaufwärts der Quelle entgegen. Am Emscherquellhof direkt hinter dem Gebäude ist die Quelle, die offizielle. Sie wurde besichtigt und fotografiert. Das war das schöne Ende einer Genußradtour, Fortsetzung folgt.

offizielle Emscherquelle
an der Quelle

Herzlichen Dank an Gerda und Guntram für die komplette Vorbereitung und Organisation und an Birgit für die gemachten Fotos.

26.6.2016 Draußen gegessen

Frühstück im Freien und ZWAR anne Ruhr

an einem Sonntag trafen sich unsere Leckerschmecker und ZWAR Liesel, Elke, Birgit, Marlies und Eva und ihre ständigen Begleiter Manfred, Peter, Herbert, Kurt und Hermann, sowie einige befreundete Gäste im Bier- und Kaffeegarten im „Fährhaus Rote Mühle“.

Frühstückstisch

Aufgebaut war auf einem Podest, einer ehemaligen Musikbühne, ein reichhaltiges Frühstücksbufett. Dazu gehörten verschiedene Wurst- und Käsesorten, Nürnberger Würstchen, Rührei mit Kräutern, gegrillte Tomaten und Auberginenscheiben, Brötchen und Brot. Kaffee, Tee und Saft konnte sich jede/r nehmen soviel er wollte.

Bruchstein Fährhaus

Das bruchsteinerne Fährhaus ist im Grünen gelegen, zwischen Bäumen und Wiesen, unmittelbar am Fluß, nur durch einen Radweg und einen sehr schmalen Uferstreifen vom Wasser getrennt. Was kann es Besseres geben, als hier zu sitzen und beim reichhaltigen Frühstück den Blick auf den Fluss und in die natürliche Landschaft zu genießen.

IMG_1687 Kopie Ruhrblick

Durch die Speisen und die Naturansichten wurden Leib und Seele verwöhnt, ein echtes Erholungsprogramm.

Herzlichen Dank an Marlies u. Kurt für dieses Erlebnis und an Kurt den Kameramann für die Bilder.

31.1.2016 Brunch im Alaturka

Hat fein geschmeckt

Am Sonntagmorgen, den 31.1.16 um 10:00 trafen sich TeilnehmerInnen von der Tafelrunde der Uellendahler ZWAR-Gruppe und Gäste zum Brunch im Alaturka im Luisenviertel in Wuppertal.

Das Kofferwort „Brunch“ stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast („Frühstück“) und lunch („Mittagessen“) zusammen.

ALATURKA … bedeutet kurz übersetzt: Dem Türkischen Volke eigen, dem Türkischen Volke und der türkischen Kultur entspringend und meint die traditionelle Lebensart.

Auf deutsch: ein SpätStück am VorMittag nach türkischer Art, multikulturell und international.

Genug Theorie, siehe Bilder unserer VorkosterInnen:

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voller Vorfreude
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auf die freie Auswahl
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süß und deftig
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in gespannter Erwartung
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aller Köstlichkeiten
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der krönende Abschluss

Es war für jeden Geschmack was dabei.

Vielen Dank an die OrganisatorInnen, Marlis u. Kurt (zugleich Kameramann)

30.11.15 Das WeihnachtsZauberSchloß

Am Montag, den 30.11. trafen sich 7 reiselustige ZWARlerInnen an der Reisebushaltestelle „Am Wunderbau“ in Wuppertal und stiegen in den Bus nach Bückeburg. Insgesamt gehörten zur Reisegruppe 29 TeilnehmerInnen, 26 Frauen und 3 Exemplare einer bedrohten Art, Männer.

Dabei waren die ZWARlerInnen, Julia, Birgit, Elke M., Gabi N., Jasmin und Hermann (alle ZWAR-Uellendahl), sowie 1 ZWARlerin aus der Frauengruppe.

Die Anreise in einem vollklimatisierten, modernen Reisebus dauerte ca. 2,0 Std.. Zum Bordservice gehörte die Versorgung mit Kaffee und Keksen. Wissenswertes über die historische Entwicklung der Stadt Bückeburg und des Weihnachtsmarktes wurde von der sympathischen Reisebegleiterin Britta Reiter des „Busreiseunternehmens mit der besonderen Note“, (Busreisen Richter/Wuppertal) vermittelt.

Gegen 12:30 erreichte der Bus Bückeburg. Vom großen Busparkplatz etwas außerhalb brachte ein Shuttle-Bus alle BesucherInnen direkt zum Schloß.

vor dem Schloß

Rings um das schöne Wasserschloß, entlang des Burggrabens im Park, stand eine Buden- u. Zeltstadt, eine unglaubliche Zahl, und das war nur der Außenbereich.

Burggrabenbrücke

Ohne zu zögern ging es hinein in die Weihnachtswunderwelt, zuerst in das Gebäude der alten „Remise“. Innen waren Stände aller Art aufgebaut, es gab Kräuter und Gewürze, diverse Senfsorten, Delikatessen unterschiedlichster Art, Flammkuchen, Eintöpfe, Tees aus allen Kontinenten und Dekostände ohne Ende. Und an jedem 2. Stand konnten die angebotenen Speisen in kleinen Häppchen probiert werden.

Wieder draußen ging’s über die Burggrabenbrücke zum Schloßplatz. Beeindruckend das Gebäudeensemble und der sehr gute Erhaltungszustand aller Teile. Um den Schloßplatz herum wieder Buden und Stände, im Zentrum aber und aber Lichtdekorationen.

Schloßplatz

Ein besonderer Höhepunkt, das Schloß ist geöffnet. In den Räumen sind Stände mit qualitativ hochwertigen Waren, wie echte Lederartikel, Schmuck, Antikes, Kleidungsstücke und Festtagsdekorationen aufgebaut. Es ist ein Genuß auf einem Rundgang all dies zu sehen und zu staunen, wirklich einmalig. Insbesondere durch das Ambiente, der Festsaal mit seiner barocken Pracht an Wänden und Decke und der Goldene Saal sind faszinierend. Es ist wie ein Gehen durch eine vergangene Epoche, einfach wunderschön.

im Festsaal

Nach einer Stärkung im Zelt im Schloßinnenhof, durch Grünkohl mit Pinkel und Schupfnudeln mit Weihnachtskraut, wurde die Besichtigung draußen fortgesetzt. Von oben kam der Segen mit Regen, aber auch das konnte die Stimmung nicht trüben.

Ein weiteres Glanzlicht war die Vorführung der Fürstlichen Hofreitschule in der Reithalle. Wunderbare Hengste und hervorragende ReiterInnen in zeitgemäßen Kostümen zeigten ihr Können, präsentiert und individuell moderiert von der Direktorin.

Zum wunderbaren Abschluß wurden von KünstlerInnen Weihnachtslieder vom SchloßBalkon gesungen und die Lichtinstallationen auf dem Schloßplatz gezeigt, was bei der Dunkelheit noch stimmungsvoller war.

Schloßplatzillumination

Balkongesang

Zusammenfassend: Das ist wirklich ein außergewöhnlicher Veranstaltungstip von Julia, herzlichen Dank dafür. Wer kann, muß das einfach gesehen haben. Die Besonderheit ist das Gesamtkonzept, das Schloß mit der barocken Pracht der Innenräume und all die Veranstaltungen und Vorführungen.

Allerdings sollte für einen Besuch eher ein Wochentag gewählt werden, am Wochenende kann es sehr, sehr voll werden.

Wir haben ein kleines wunderschönes Video aufgenommen: