24.7.-27.7. Vinosella „Weinkultur in der Steillage und im Glas“

 

 

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ZWAR Uellendahl war wieder unterwegs, diesmal an den Ufern, in den Weinbergen und auf dem Wasser der Mosel. Und zwar in Trittenheim zwischen Bernkastel-Kues und Trier gelegen, Nachbargemeinde von Neumagen-Drohn.

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An den Ufern wurden Orte, Straußwirtschaften, Weinlagen, Speiselokale, ein Weingutgarten und ein Wohnmobilstellplatz besucht.

Das Anreisedatum wie die Reiseart waren sehr individuell. Das Gros der WeinwanderInnen reiste bereits am Sonntag an, eine weitere Gruppe am Montag. Es waren Fahrgemeinschaften gebildet worden, zwei Paare waren mit ihrem Wohnmobil da.

Die Sonntagsankömmlinge trafen sich abends in einer Straußwirtschaft. Es wurde gut gegessen, gut getrunken, viel geredet und gelacht. Eine ausgelassene, erregte Stimmung, getragen von freudiger Erwartung auf das unbekannte Neue.

Die einen planten für Montag einen Schiffsausflug nach Bernkastel-Kues, andere eine Radtour in die entgegengesetzte Richtung.

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Am Montagabend gab es ein gemeinsames Essen aller Angereisten mit „Essen beim Winzer“ im Weinseminarhof mit anschließendem Umtrunk auf der überdachten Terrasse im Garten vom Weingut Schmitt, einem der beiden Gastgeber.

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Dienstag war der Weinbergwandertag. Um 10:30 trafen sich alle mit Frau Bollig, unserer 2. Gastgeberin und zugleich  Wein- und Kulturbotschafterin am alten Brückenkopf in Trittenheim.

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Von nun an ging’s bergauf, ZWAR gemächlich aber stetig. Unterwegs beantwortete Frau Bollig alle Fragen zu Weinanbau, Weinsorten und Ausbauarten. Am Weinstock erklärte sie die Arbeiten der Winzer, den Krankheitsbefall der Reben und die besonderen Lagen, beispielsweise die „Trittenheimer Apotheke“. Sie wies auf Tierarten und Pflanzen hin, die typisch sind und im Weinberg vorkommen, wie der „schwarze Bär“ und der „russische Bär“. Zwei kleine Exemplare ihrer Art, aber wunderschön anzuschauen, wenn sie sich zu ihrer vollen Größe entfalten ………….. und von der Blüte flattern.

Am Sarkophag eines römischen Weinbergbesitzers gab es die erste Rast, natürlich mit Weinprobe und antikem Imbiß.

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Und weiter ging’s die Weinberge hinauf, begleitet von Ausrufen wie, „schön-welche Aussicht-schön-stöhn“‚ und einige Meter höher, wieder „schön-einfach herrlich- schön-stöhn-schön“.

Der nächste Halt war in der Schieferhöhle, noch etwas weiter oben. Bei Fackellicht erklärte Frau Bollig, wie wichtig Schiefer für den Weinbau ist, er speichert Wasser und Wärme. Auch hier gab es wieder ein „Prosit“ und ein „guten Appetit“.

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Nach einem beschwingten Abstieg erwartete uns im Garten von Frau Bollig eine kleine Stärkung mit von ihren selbst hergestellten Speisen und dazu passende Weine.

Der Tag endete wie der gestrige auf der Terrasse im Garten vom Weingut Schmitt. Birgit wurde für die tolle Organisation gelobt und von allen mit einigen Flaschen beschenkt.

Mittwoch war der allgemeine Abreisetag, schön wäre, wenn jeder von dem Erlebtem, etwas für sich mit nach Hause nehmen konnte.

Dank gilt den BildgeberInnen, Marion, Birgit, Dieter und Klaus.

 

 

 

 

 

 

 

27. Februar 2016 – 18:00 Uhr Gospelkonzert in der Thomaskirche

Es ist soweit.  Es gibt wieder ein Jahreskonzert der Joyful Voices in der Thomaskirche in der Opphofer Straße.

Die Karten kosten 10 Euro und sind im Vorverkauf im Musikhaus Landsiedel-Becker, Werther Hof 13 oder an der Abendkasse erhältlich.

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© Joyful Voices – Wuppertal

Der Chor Joyful-Voices wurde 1998 gegründet und bietet lebendigen und mitreißenden Gospel. Das Repertoire von 30 Sänger-si reicht von traditionellen Spirituals über moderne Gospels bis zu afrikanischen Liedern.

Begleitet wird der Chor von einer kreativen jungen Choreografin und einer dreiköpfigen Band, um dem Auftritt noch mehr Pepp und Würze zu verleihen.

Sangkräftig unterstützt werden die Joyful-Voices auch durch unsere für die ZWAR Koordination zuständige Birgit Paziener. Ein Grund mehr den Chor tatkräftig zu unterstützen.

Wuppertal – Video in der Stadt

Der Künstler Kai Fobbe schafft in seinen Installationen imaginäre Räume, deren Ausstellung von Oktober 2015 bis Oktober 2017 geplant ist.

Vor einigen Tagen sah ich auf WDR III die Sendung WestART. Hier wurde das Projekt 42XXX von Kai Fobbe vorgestellt.

Wir Wuppertaler erkennen schnell, dass es sich bei der Projektbezeichnung um die Postleitzahl unserer Heimatstadt handelt. Die Ziffern stehen zugleich Pate für das Projekt selbst.

Im ganzen Stadtgebiet, an mehr als 20 Orten und 42 Hauswänden, Mauern und Schornsteine, werden Videoinstallationen projiziert. Jedes Video am jeweiligen Standort wird speziell bearbeitet.

Hier eine Videoinstallation, die den Künstler Kai Fobbe auf einer Wand des Opernhauses zeigt.

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© Olaf Joachimsmeier

Alle gezeigten Projektfotos wurden mir von Olaf Joachimsmeier, der diese Projekt fotografisch begleitet, zur Verfügung gestellt.

Hier geht es weiter

Veranstaltungsangebote unseres Kooperationspartners Arbeit&Leben

Ganz frisch trafen heute folgende Veranstaltungshinweise von Jan Sudhoff, Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark, in meinem Mailkasten ein.

Nähere Infos zu den Ankündigungen findet ihr durch Aufruf der blauen und unterstrichenen Links!


Der Holucaust-Gedenktag am 26. Januar 2016 bietet die Möglichkeit  eines Gedenkrundgangs mit anschließender Möglichkeit eines Zeitzeugengesprächs mit der Widerstandskämpferin Mirjam Ohringer aus Amsterdam, in der CityKirche Elberfeld.

 

Ab 2. Februar 2016 können wir „Hinter die Kulissen“ sozialer, kultureller und politischer Einrichtungen in Wuppertal sehen. Für das 2 Halbjahr berücksichtigt Jasmin Striboll gerne unsere Wünsche und Interessen in der Planung.

 

Ein besonderer Leckerbissen ist sicherlich die Ausstellung „Weltkunst – Von Buddha bis Picasso“ am 19. Februar 2016  im Von der Heydt Museum mit Führung und anschließendem „Freigang“.

 

Dieser kann nur noch mit der Möglichkeit des gemeinsamen Besuches der Recklinghauser Ruhrfestspiele übertroffen werden. Siehe hierzu Programm der Ruhrfestspiele 2016 . Anmeldefrist ist der 17 Februar 2016. Ich gehe davon aus, dass die Karten schnell vergriffen sind!


Diese und weitere Veranstaltungen findet Ihr auch unter folgendem Link: www.aul-bergmark.de

 

Anmeldungen und Rückfragen bitte an:

Jan Sudhoff

Bildungsreferent und Geschäftsführer

Regionalbüro Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark

Robertstr. 5A

42107 Wuppertal

Fon: 0202 / 303502

 

Das Weihnachtsbäumlein

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln war’n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm –
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.

Christian Morgenstern (1871-1914)

Blues tut gut: Duo „Blues 66"

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Man muss nicht aus dem Mississippi Delta kommen, um die Genehmigung für den Blues zu erlangen. Der Blues, er lebt überall auf der Welt, auch in den Baumwollplantagen des linken Niederrheins. Das Acoustic Duo „Blues 66“ (Wolf „Guitar“ und „Howling“ Sven) spielt geschmeidigen Blues, der in Finger, Füße und Herz geht. Wolf Guitar und Howling Sven lassen den Blues Train starten und nehmen ihre Besucher mit auf die Reise. Vom Mississippi Delta über New Orleans und Hamburg kommen sie zu verschiedenen Anlässen an unterschiedlichsten Orten vorbei. Unterwegs spielt das Acoustic Duo Rhythm & Blues vom Feinsten. Es gibt Ur-Blues, an dem auch Muddy Waters, John Mayall und Eric Clapton & Co. ihre Freude hätten und viele viele eigene Kompositionen – mit deutschen und englischen Texten. Gitarre, zweimal Gesang, Bluesharp, Saxophon und Querflöte vermitteln die Bluesstimmung, die glücklich macht und den Alltagsstress vergessen lässt.

Dafür brauchen sie nur eine Gitarre, Sax, Bluesharp, Flöte, zwei gebrauchte Stimmen und zwei alte Zigarrenkisten und gelegentlich einen Schluck Ingwertee.

 

Wann und wo:
Dienstag, 08. Dezember 2015,
19.30 Uhr, in der Kneipe

IG Metall-Bildungszentrum
Otto-Brenner-Straße 100
45549 Sprockhövel
Tel.: 02324/706-0

15.09.2013: Zwei Witwen sehen rot (Theaterstück mit „unserer Lore“)

Reife Frauen und unreife Sprüche

Zwei Damen im besten Alter und ein Problem: Die Witwenrente wird knapp! Was tun? Erst einmal wird gründlich mit den Ehemännern und deren Flucht in die ewigen Jagdgründe abgerechnet. Doch das löst keine Finanzprobleme. Da kommt die rettende Idee: Erotische Dienste am Telefon. Nur logisch, dass dabei einiges in die Hose geht…

Ort:
Theater Freudenhaus, Westfalenstr. 311, 45276 Essen

Beginn: 19 Uhr

Theater, Theater: Uellendahler ZWARler bei den Arrenberger SophiEsten

Am 17.11.2012 sendete die WDR-„Lokalzeit“ einen Beitrag zum Thema Angebot für aktive Alte. Berichtet wurde zum einen über unseren Computerkurs und zum anderen über die SophiEsten, der SeniorInnentheatergruppe im Begegnungszentrum für SeniorInnen der ev. Kirchengemeinde Wuppertal-Elberfeld-West.

Nach ein paar E-Mails kamen wir zusammen: Seit Januar 2013 werden die SophiEsten von einer Gruppe theaterbegeisterter ZWARler verstärkt. Geprobt wird dienstags von 16:15 bis 17:30 unter Leitung der Theaterpädagogin Daniela Posada-Bangert im Senioren-Begegnungszentrum Arrenberger Str. 10 (direkt neben der ehemaligen Trinitatiskirche).

Programm des Jahres 2013:
Helmis 100. Geburtstag

Mehr über die SophiEsten im SophiEstenTheater-Blog.

Veranstaltungshinweise

Folk-Music zum Mitsingen.  Traditionell, gefühlvoll, fröhlich, lebendig.

Veranstaltungstip von ISA und me. wenn auch kurzfristig:  „Fragile Matt“ – guckst Du hier.

Freitag, 4. Mai 2012, 20:00 Uhr

Fragile Matt & befreundete Musiker – im „Pub Tom Bombadil“, Burger Landstrasse 103, 42659 Solingen, Eintritt frei.
 
Katja: Bodhrán - Jürgen: Gitarre, Gesang - David: Banjo, Bodhrán, Spoons, Gesang - Andrea: Dudelsäckchen, Whistles, Gesang

Doolin, Oktober 2008… draußen stürmt’s, drinnen offener Kamin, gemütlich, Session läuft, Musiker alt und jung. Matt, 82, in der Ecke, Quetsche neben ihm, Spoons klackern rhythmisch auf seinem Knie. Großes, zahnloses Lächeln für die Ladies, ein Funkeln in seinen Augen, ein aufmerksames Ohr. Auf dem alten, abgegriffenen Akkordeonkoffer, über seinem Namen, der Hinweis „FRAGILE“. Fragile Matt wurde geboren.

Fragile Matt, gegründet in Doolin, Irland, in 2008 von dem Iren David Hutchinson, spielt heute bundesweit in verschiedenen Besetzungen.

Anfahrt per VRR oder mit PKW. Wir haben noch 2-3 Plätze im Cossie frei.

Dazu noch zwei Hinweise auf kostenfreie Kultur-Veranstaltungen im IG Metall Bildungszentrum in unserer Nachbarstatt Sprockhövel, Otto Brenner-Strasse 100, 45549 Sprockhövel

Mittwoch, 9. Mai 2012, 19:00 Uhr

Musik-Kabarett mit Hans Georgi: „Die Welt ist rund“ – Erich Kästner für Erwachsene. Konferenzraum (OG im Hotelbereich)
 
  

Dienstag, 22. Mai 2012, 19:00 Uhr

Cantaton Theater Erbach mit Dr. Burghard Engel: „Kurt Tucholsky – Lieder & Satieren“ (Bistro)
 
 
 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des  BZ ist frei und für jeden Interessierten offen! Weiteres  findet ihr hier im Kulturprogramm des IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel.

13te Ostersbaumer Lichterwege

Am 7. Februar 2012 beging der ZWAR Uellendahl – Fotokurs die Ostersbaumer Lichterwege und fing die wunderbaren Lichtinstallationen und Aktionen an Treppen und Plätzen fotografisch ein.

Wir starteten den Abend mit einem Besuch der Künstlerin Diemut Schilling, die dieses Stadtteilprojekt vor dreizehn Jahren startete und künstlerisch betreut bzw. begleitet. Das Projekt “ Soziale Stadt Ostersbaum“ wurde 1998 begonnen und endete im Jahr 2011.

© Stadt Wuppertal

Eine umfangreiche Projektbeschreibung findet Ihr hier .

Anschließend starteten wir zum Nachbarschaftsheim Ostersbaum wo uns die Leiterin des Stadtteilbüros, Gabriele Kamp, erwartete, um uns unseren Stadtteilführer Rainer Knecht vorzustellen, der dieses Projekt der Stadt Wuppertal  seitens der Stadtverwaltung betreute.

Dann ging es in die aufkommende Dunkelheit. Warm angezogen trotzten wir der Kälte und wanderten mit viel Spass und Freude von Treppe zu Treppe und lernten auch Strassen und Plätze kennen, die uns bis dahin nicht unter die Füsse gekommen waren. Rainer Knecht erklärte uns an jedem Ort, wie die Treppeninstallationen und Kunstwerke zustande kamen. An einigen Orten spielten sich Saxophonisten die Finger warm und vermittelten so die Atmosphäre einer märchenhaften Welt. Zum Schluss des Rundgangs gingen wir zur Schleswiger Treppe, die von einer Solinger Gruppe musikalisch bespielt wurde, die hierfür viel Beifall erhielt.

Nach dem Aufwärmen in einer Kneipe am EXTER konnten wir uns ab 20:00 Uhr noch das tolle Abschlussfeuerwerk auf dem Platz der Republik ansehen.

Die Fotos, die Sie nachfolgend betrachten können, wurden von unserem ehrenamtlichen Fotokursleiter Till Brühne fotografiert. Till betreibt in seiner Freizeit ein Fotostudio und ist auch bei vielen Stadtfesten unterwegs, um diese für die Zukunft fotografisch festzuhalten. Es lohnt sich immer mal wieder, auf TBfoto.de zu surfen, um zu sehen, was denn im Tal und anderswo so los war!

Alle Fotos der Ostersbaumer Lichterwege findet Ihr direkt auf dieser Webseite. Till wird den Reinerlös aus Fotoverkäufen dieser Veranstaltung an das Nachbarschaftsheim Ostersbaum spenden, um das Fortführen der Ostersbaumer Lichterwege zu unterstützen. Wie wir von den Veranstaltern erfuhren, ist durch den Auslauf des Projektes „Soziale Stadt Ostersbaum“ auch die Förderung aus Landesprogrammen und kommunalen Mitteln entfallen.

Wir finden die Lichterwege unseres Nachbarstadtteils Ostersbaum erhaltenswert und bitten, von diesem Angebot vielfachen Gebrauch zu machen. Auch Geldspenden, direkt an das Nachbarschaftsheim Ostersbaum, unter dem Stichwort „ZWAR – Lichterwege Ostersbaum“ Konto Nr. 925644, BLZ 330 500 00 bei der Stadtsparkasse Wuppertal sind willkommen.

Diemut Schilling - Wie alles begann
Diemut Schilling - Wie alles begann
Toller Blick auf Uellendahl ...
Toller Blick auf Uellendahl ...
aus Sicht der "Huppertsbergfabrik"
aus Sicht der "Huppertsbergfabrik"
Gespanntes Zuhören
Gespanntes Zuhören
Empfang im Nachbarschaftsheim Ostersbaum durch Gabriele Kamp und Rainer Knecht
Empfang im Nachbarschaftsheim Ostersbaum durch Gabriele Kamp und Rainer Knecht
Letzte Absprache, und los geht es...
Letzte Absprache, und los geht es...

Lieber Till, wir möchten uns an dieser Stelle für die ehrenamtliche Unterstützung und „Deine Stunden für Zwar Uellendahl“ bedanken. Bleib noch gaaaanz lange bei uns.

Zum nächsten Fotokurs sehen wir uns, auch mit neuen Teilnehmern, zum Thema Portraitfotografie in Tills Studio. Zeit und Ort erfahrt Ihr wie immer auf unserem Terminkalender unter Aktivitäten.

Fotos: © Till Brühne

Bericht: Siegfried Termöhlen