Theater, Theater: Uellendahler ZWARler bei den Arrenberger SophiEsten

Am 17.11.2012 sendete die WDR-„Lokalzeit“ einen Beitrag zum Thema Angebot für aktive Alte. Berichtet wurde zum einen über unseren Computerkurs und zum anderen über die SophiEsten, der SeniorInnentheatergruppe im Begegnungszentrum für SeniorInnen der ev. Kirchengemeinde Wuppertal-Elberfeld-West.

Nach ein paar E-Mails kamen wir zusammen: Seit Januar 2013 werden die SophiEsten von einer Gruppe theaterbegeisterter ZWARler verstärkt. Geprobt wird dienstags von 16:15 bis 17:30 unter Leitung der Theaterpädagogin Daniela Posada-Bangert im Senioren-Begegnungszentrum Arrenberger Str. 10 (direkt neben der ehemaligen Trinitatiskirche).

Programm des Jahres 2013:
Helmis 100. Geburtstag

Mehr über die SophiEsten im SophiEstenTheater-Blog.

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Veranstaltungshinweise

Folk-Music zum Mitsingen.  Traditionell, gefühlvoll, fröhlich, lebendig.

Veranstaltungstip von ISA und me. wenn auch kurzfristig:  „Fragile Matt“ – guckst Du hier.

Freitag, 4. Mai 2012, 20:00 Uhr

Fragile Matt & befreundete Musiker – im „Pub Tom Bombadil“, Burger Landstrasse 103, 42659 Solingen, Eintritt frei.
 
Katja: Bodhrán - Jürgen: Gitarre, Gesang - David: Banjo, Bodhrán, Spoons, Gesang - Andrea: Dudelsäckchen, Whistles, Gesang

Doolin, Oktober 2008… draußen stürmt’s, drinnen offener Kamin, gemütlich, Session läuft, Musiker alt und jung. Matt, 82, in der Ecke, Quetsche neben ihm, Spoons klackern rhythmisch auf seinem Knie. Großes, zahnloses Lächeln für die Ladies, ein Funkeln in seinen Augen, ein aufmerksames Ohr. Auf dem alten, abgegriffenen Akkordeonkoffer, über seinem Namen, der Hinweis „FRAGILE“. Fragile Matt wurde geboren.

Fragile Matt, gegründet in Doolin, Irland, in 2008 von dem Iren David Hutchinson, spielt heute bundesweit in verschiedenen Besetzungen.

Anfahrt per VRR oder mit PKW. Wir haben noch 2-3 Plätze im Cossie frei.

Dazu noch zwei Hinweise auf kostenfreie Kultur-Veranstaltungen im IG Metall Bildungszentrum in unserer Nachbarstatt Sprockhövel, Otto Brenner-Strasse 100, 45549 Sprockhövel

Mittwoch, 9. Mai 2012, 19:00 Uhr

Musik-Kabarett mit Hans Georgi: „Die Welt ist rund“ – Erich Kästner für Erwachsene. Konferenzraum (OG im Hotelbereich)
 
  

Dienstag, 22. Mai 2012, 19:00 Uhr

Cantaton Theater Erbach mit Dr. Burghard Engel: „Kurt Tucholsky – Lieder & Satieren“ (Bistro)
 
 
 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des  BZ ist frei und für jeden Interessierten offen! Weiteres  findet ihr hier im Kulturprogramm des IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel.

13te Ostersbaumer Lichterwege

Am 7. Februar 2012 beging der ZWAR Uellendahl – Fotokurs die Ostersbaumer Lichterwege und fing die wunderbaren Lichtinstallationen und Aktionen an Treppen und Plätzen fotografisch ein.

Wir starteten den Abend mit einem Besuch der Künstlerin Diemut Schilling, die dieses Stadtteilprojekt vor dreizehn Jahren startete und künstlerisch betreut bzw. begleitet. Das Projekt “ Soziale Stadt Ostersbaum“ wurde 1998 begonnen und endete im Jahr 2011.

© Stadt Wuppertal

Eine umfangreiche Projektbeschreibung findet Ihr hier .

Anschließend starteten wir zum Nachbarschaftsheim Ostersbaum wo uns die Leiterin des Stadtteilbüros, Gabriele Kamp, erwartete, um uns unseren Stadtteilführer Rainer Knecht vorzustellen, der dieses Projekt der Stadt Wuppertal  seitens der Stadtverwaltung betreute.

Dann ging es in die aufkommende Dunkelheit. Warm angezogen trotzten wir der Kälte und wanderten mit viel Spass und Freude von Treppe zu Treppe und lernten auch Strassen und Plätze kennen, die uns bis dahin nicht unter die Füsse gekommen waren. Rainer Knecht erklärte uns an jedem Ort, wie die Treppeninstallationen und Kunstwerke zustande kamen. An einigen Orten spielten sich Saxophonisten die Finger warm und vermittelten so die Atmosphäre einer märchenhaften Welt. Zum Schluss des Rundgangs gingen wir zur Schleswiger Treppe, die von einer Solinger Gruppe musikalisch bespielt wurde, die hierfür viel Beifall erhielt.

Nach dem Aufwärmen in einer Kneipe am EXTER konnten wir uns ab 20:00 Uhr noch das tolle Abschlussfeuerwerk auf dem Platz der Republik ansehen.

Die Fotos, die Sie nachfolgend betrachten können, wurden von unserem ehrenamtlichen Fotokursleiter Till Brühne fotografiert. Till betreibt in seiner Freizeit ein Fotostudio und ist auch bei vielen Stadtfesten unterwegs, um diese für die Zukunft fotografisch festzuhalten. Es lohnt sich immer mal wieder, auf TBfoto.de zu surfen, um zu sehen, was denn im Tal und anderswo so los war!

Alle Fotos der Ostersbaumer Lichterwege findet Ihr direkt auf dieser Webseite. Till wird den Reinerlös aus Fotoverkäufen dieser Veranstaltung an das Nachbarschaftsheim Ostersbaum spenden, um das Fortführen der Ostersbaumer Lichterwege zu unterstützen. Wie wir von den Veranstaltern erfuhren, ist durch den Auslauf des Projektes „Soziale Stadt Ostersbaum“ auch die Förderung aus Landesprogrammen und kommunalen Mitteln entfallen.

Wir finden die Lichterwege unseres Nachbarstadtteils Ostersbaum erhaltenswert und bitten, von diesem Angebot vielfachen Gebrauch zu machen. Auch Geldspenden, direkt an das Nachbarschaftsheim Ostersbaum, unter dem Stichwort „ZWAR – Lichterwege Ostersbaum“ Konto Nr. 925644, BLZ 330 500 00 bei der Stadtsparkasse Wuppertal sind willkommen.

Diemut Schilling - Wie alles begann
Diemut Schilling - Wie alles begann
Toller Blick auf Uellendahl ...
Toller Blick auf Uellendahl ...
aus Sicht der "Huppertsbergfabrik"
aus Sicht der "Huppertsbergfabrik"
Gespanntes Zuhören
Gespanntes Zuhören
Empfang im Nachbarschaftsheim Ostersbaum durch Gabriele Kamp und Rainer Knecht
Empfang im Nachbarschaftsheim Ostersbaum durch Gabriele Kamp und Rainer Knecht
Letzte Absprache, und los geht es...
Letzte Absprache, und los geht es...

Lieber Till, wir möchten uns an dieser Stelle für die ehrenamtliche Unterstützung und „Deine Stunden für Zwar Uellendahl“ bedanken. Bleib noch gaaaanz lange bei uns.

Zum nächsten Fotokurs sehen wir uns, auch mit neuen Teilnehmern, zum Thema Portraitfotografie in Tills Studio. Zeit und Ort erfahrt Ihr wie immer auf unserem Terminkalender unter Aktivitäten.

Fotos: © Till Brühne

Bericht: Siegfried Termöhlen

25. Juli 2011: Theaterworkshop – StartUp mit Schauspielerin Julia Penner

Die in Wuppertal geborene Schauspielerin Julia Penner wurde von der AWO Wuppertal als ZWAR-Kooperationspartner beauftragt, einen langfristig angelegten Theaterworkshop mit interessierten ZWARlern aus ganz Wuppertal durchzuführen. Bei einem unserer Basisgruppentreffs stellte sie sich und das Projekt vor. Frau Penner wirkte auf uns alle sehr sympathisch, vor allem weil sie jeden der potenziell Interessierten nach seinen individuellen Wünschen und Vorstellungen fragte.

Dann war es soweit:
Am Montag, den 25. Juli um 18 Uhr versammelten wir uns mit 15 ZWARlern (13 aus Uellendahl, 1 aus Elberfeld, 1 aus Heckinghausen) im Saal des Kinderhaus St. Michael zu einem unverbindlichen Schnuppertermin. Unter ihrer einfühlsamen und gleichzeitig mitreißenden Leitung übten wir mit viel Spaß kleine improvisatorische Szenen. Manch einer, der sich zu Beginn nichts zutraute, wunderte sich im Nachhinein über seine jahrzehntelang verborgenen Talente.

Am Ende waren wir uns einig, daß der Theaterworkshop eine feste Einrichtung werden soll. Dank der gewohnt kooperativen Zusamenarbeit mit der Heimleitung des Kinderhauses St. Michael können wir dafür ab Montag, den 29. August, von 18 bis 20 Uhr den Saal im 14-tägigen Rhythmus benutzen.

Mehr zu Julia Penner: WZ-Artikel aus dem Jahre 2007 „Gutes Theater lebt von Verletzbarkeit

De Anton van de Gathe

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kin Päd, da konne kin wär´n.
Da nohm sinne Moder en „Hippenbock“ on sett den Anton owen dropp.

Hippenbock Anton dropp, jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kin Sattel, da konne kin wär´n.
Da nohm sinne Moder en „2-Pfennings-Bröttchen“ on schob dat dem Anton onger dat Föttchen.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen,
jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kinne Rüstung, da konne kin wär´n.
Da nohm sinne Moder ne Gaarendör on band die dem Anton von hängen on vör.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen,
Gaarendör von hängen on vör, jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kinnen Gödel, da konne kin wär´n.
Da nohm sinne Moder ne Ofenspief on bong dat dem Anton öm dat Lief.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kin Schild, da konne kin wär´n.
Da nohm sinne Moder en Wagenrad on tat dat dem Anton an de Wad.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kin Helm, da konne kin wär´n.
Do nohm sinne Moder en Zoppenspott on sett dat dem Anton op de Kopp.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, Zoppenspott op de Kopp,
jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schlöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kin Schnäuzer, da konne kin wär´n.
Do nohm sinne Moder en Stätz vom Haas on bong dat dem Anton onger de Nas.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, Zoppenspott op de Kopp, Stätz vom Haas onger de Nas.
Jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kin Orden, da konne kin wär´n.
Do nohm sinne Moder Höhnerkacke on klatscht die dem Anton op de Jacke.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, Zoppenspott op de Kopp, Stätz vom Has onger de Nas,
Höhnerkacke op de Jacke, jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kinne Brieftäsch, da konne kin wär´n.
Do nohm sinne Moder en Kappesblatt on steckt dat dem Anton onger de Jack.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, Zoppenspott op de Kopp,
Stätz vom Haas onger de Nas, Höhnerkacke op de Jacke, Kappesblatt onger de Jack,
jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kinne Sporen, da konne kin wär´n.
Do nohm sinne Moder en Egespinn on steckt dat dem Anton in de Hacken rin.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, Zoppenspott op de Kopp,
Stätz vom Haas onger de Nas, Höhnerkacke op de Jacke, Kappesblatt onger de Jack,
Egespinn in de Hacken rin, jo dat wor ne schöne Riederei, jo dat wor ne schöne Riederei.

De Anton van de Gathe, de wolt es Rieder wär´n, da hatte kinne Lanze, da konne kin wär´n.
Do nohm sinne Moder ne Buanenstang on drückt dat dem Anton en de Hang.

Hippenbock Anton dropp, 2-Pfennigs-Bröttchen onger dat Föttchen, Gaarendör von hängen on vör,
Ofenspief öm dat Lief, Wagenrad an de Wad, Zoppenspott op de Kopp,
Stätz vom Haas onger de Nas, Höhnerkacke op de Jacke, Kappesblatt onger de Jack,
Egespinn in de Hacken rin, Buanenstang en de Hang, jo dat wor ne schöne Riederei,
joooo dat woooor ne schöne Riederei.

Dieses schöne Lied gibt es auch mit Noten. Einfach HIER herunterladen (PDF-Datei)…

22.3.2011: Lesepatenschaft, 3. Treffen der Lesepaten

Bei unserem dritten Treffen am 22.3.2011 um 17:30 Uhr kamen wir erneut im Kinderheim St. Michael zusammen, um weitere Einzelheiten einer Vorlesepatenschaft zu besprechen.

Als Gäste waren anwesend:
Frau Scharmann, Leiterin des Stadtbetriebes Stadtbibliothek
Frau H. Schrankel, Lesepatin
Herr Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt Wuppertal
Manfred Bube, Westdeutsche Rundschau

Anwesende ZWARler:
Liesel, Hans Enke, Liesel H., Isabella, Hans-Jürgen B., Vera, Jürgen, Manfred

Als Hausherr begrüßte uns Herr R. Massow, Geschäftsführer des St. Michael Kinderhauses.

Mit launigen Worten begrüßte Hans-Jürgen E. Die Gäste und die zahlreich erschienenen ZWARler. Vorher hatte er schon mit dem Pressevertreter gesprochen und ihn über ZWAR und die Lesepatenschaft informiert. Dankenswerterweise hatte er die Präsentation übernommen, da Siegfried erkrankt war. Er informierte die Gäste, was ZWAR ist und was wir bewegen wollen.

Herr Massow freute sich sehr über das große Interesse unseres Uellendahler ZWAR-Netzwerkes.

Herr Kühn erklärte, er übernehme gern die Trägerschaft, da er unsere Ideen sehr gut findet. Dann ging er zu den wartenden Kindern, um ihnen vorzulesen.

Frau Scharmann wies uns darauf hin, daß es in der Stadtbibliothek auch eine Vorleseschulung für Seniorenlesepatenschaft gibt. Unsere Schulungen finden am 31.3. und 7.4.2011 jeweils von 9 bis 11 Uhr in der Stadtteilbibliothek Uellendahl statt. Frau Scharmann bittet, am Tag vorher bei Frau Schülke die genaue Teilnehmeranzahl anzugeben. Das polizeiliche Führungszeugnis soll erst nach der Schulung beantragt werden.

Herr Kühn kam zurück und erzählte begeistert vom Vorlesen bei den Kindern. Er hat uns dann noch Teile des Buches vorgelesen. Angetan von seinem Enthusiasmus klatschten wir Beifall.

Frau Schrankel berichtete ebenfalls über den Spaß beim Vorlesen, das Verhalten der Kinder und der richtigen Buchauswahl.

Um 18:30 trennten wir uns. Das nächste Treffen ist am 2.5.2011 um 17:30 Uhr am gleichen Ort.

Wir danken Hans-Jürgen E. für die gute Vorbereitung und Moderation.

Elisabeth Enke

Anmerkung der Redaktion:
Fotos von der Lesepatenschulung gibt es HIER!

Freitag, 1. April 2011 – Klassik unter dem Kreuz des Südens

13 ZWARler und eine ZWARler-Tochter besuchten eine wunderschöne Veranstaltung im Stellarium Erkrath (Planetarium der Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl e.V.).

Die Veranstaltung dauerte etwa eine Stunde, und alle waren begeistert.

Die Veranstaltung wird auf der Webseite des Stellariums Erkrath treffend beschrieben:

Zitat:
Entdecken Sie den für uns so fremden Himmelsanblick auf der Südhemisphäre. Begleitet von Musik aus der Zeit des Barock und der Klassik halten wir Ausschau nach Sternbildern wie z.B. dem Tukan oder Oktanten und natürlich dem Kreuz des Südens. Wir verlassen die Erde und schauen uns die Südhalbkugel aus dem All an.
Zusätzlich werden eindrucksvolle Bilder astronomischer Objekte des Südhimmels und von Pflanzen und Tieren der Südhemisphäre gezeigt. Entspannung pur! Keine Live-Erklärung des Sternhimmels!

Dem ist von meiner Seite aus nichts hinzuzufügen.