27. Februar 2016 – 18:00 Uhr Gospelkonzert in der Thomaskirche

Es ist soweit.  Es gibt wieder ein Jahreskonzert der Joyful Voices in der Thomaskirche in der Opphofer Straße.

Die Karten kosten 10 Euro und sind im Vorverkauf im Musikhaus Landsiedel-Becker, Werther Hof 13 oder an der Abendkasse erhältlich.

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© Joyful Voices – Wuppertal

Der Chor Joyful-Voices wurde 1998 gegründet und bietet lebendigen und mitreißenden Gospel. Das Repertoire von 30 Sänger-si reicht von traditionellen Spirituals über moderne Gospels bis zu afrikanischen Liedern.

Begleitet wird der Chor von einer kreativen jungen Choreografin und einer dreiköpfigen Band, um dem Auftritt noch mehr Pepp und Würze zu verleihen.

Sangkräftig unterstützt werden die Joyful-Voices auch durch unsere für die ZWAR Koordination zuständige Birgit Paziener. Ein Grund mehr den Chor tatkräftig zu unterstützen.

Verfassungsbeschwerde

Krankenkassenbeiträge auf Leistungen einer Pensionskasse

Müssen Beschäftigte im Alter auf den selbst finanzierten Teil einer Pensionskasse Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung leisten? Diese Frage soll nun das Bundesverfassungsgericht klären.

Hintergrund ist , dass das Bundessozialgericht im Juli 2014 entschieden hat, dass auf die gesamten Leistungen einer Pensionskasse – egal aus welchen Mitteln sie finanziert wurden – Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen sind. Pensionskassen seien, anders als Kapital- und Lebensversicherungsunternehmen – in ihren Aktivitäten von vorneherein auf den Zweck der Durchführung der betrieblichen Altersversorgung beschränkt.

Wer einen Vertrag mit der Pensionskasse auf sich übertragen lassen und aus eigener Tasche weiterfinanziert hat, sollte gegen den Beitragsbescheid der Krankenkasse Einspruch einlegen.

Das Aktenzeichen der Verfassungsbeschwerde lautet: 1 BvR 249/15

© metallzeitung Februar 2016

 

Anmerkung:

Der Sozialverband VdK hatte vor dem Bundessozialgericht ein Musterstreitverfahren, Az. B12 KR26/12R, wegen der Kranken- und Pflegebeitragspflicht aus Leistungen einer Pensionskasse geführt.

Die Verfassungsbeschwerde wurde vom Sozialverband VdK am 5. Januar 2015 beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht.

Die Krankenkassen sind verpflichtet, die strittigen Beiträge zunächst zu erheben, zahlen die Gelder aber zurück, sollte das Bundesverfassungsgericht zugunsten der Versicherten entscheiden.

Wuppertal – Video in der Stadt

Der Künstler Kai Fobbe schafft in seinen Installationen imaginäre Räume, deren Ausstellung von Oktober 2015 bis Oktober 2017 geplant ist.

Vor einigen Tagen sah ich auf WDR III die Sendung WestART. Hier wurde das Projekt 42XXX von Kai Fobbe vorgestellt.

Wir Wuppertaler erkennen schnell, dass es sich bei der Projektbezeichnung um die Postleitzahl unserer Heimatstadt handelt. Die Ziffern stehen zugleich Pate für das Projekt selbst.

Im ganzen Stadtgebiet, an mehr als 20 Orten und 42 Hauswänden, Mauern und Schornsteine, werden Videoinstallationen projiziert. Jedes Video am jeweiligen Standort wird speziell bearbeitet.

Hier eine Videoinstallation, die den Künstler Kai Fobbe auf einer Wand des Opernhauses zeigt.

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© Olaf Joachimsmeier

Alle gezeigten Projektfotos wurden mir von Olaf Joachimsmeier, der diese Projekt fotografisch begleitet, zur Verfügung gestellt.

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Kegelturnier der ZWAR-Netzwerke Region Düsseldorf am 24.04.2015 im Rainbow-Park Wuppertal

Ein schöner  Kegelspass für alle Anwesenden, KeglerInnen, SchreiberInnen und Gäste im Rainbow-Park. Es waren 6 Mannschaften aus Heiligenhaus, Niederkrüchten, Duisburg, Hilden, W-Barmen und W-Uellendahl zum Kegeln angetreten.

Die Gegner
Die Gegnerinnen

Sieger als Mannschaft wurden die Kegler aus Heiligenhaus. Sie haben das Vergnügen im nächsten Jahr dieses Turnier auszurichten.

1. Sieger bei den Damen wurde Sieglinde Heese aus Duisburg.

1. Sieger bei den Herren wurde Norbert Sindermann aus Heiligenhaus.

Weitere Plazierungen, siehe Ergebnistabelle:

Ergebnisliste

Nach einem gemütlichen Mittagessen
Mittagessen
wurden von Hans-Otto die Preise verteilt.
Sieger

Wir Uellendahler mußten uns diesmal mit einem 2. Platz bei den Mannschaften begnügen.

Wuppertaler Kegel-ZWARlerInnen

Herzlichen Dank an den Organisator Herbert, den Moderator Hans-Otto, an alle SchreiberInnen, und an alle die zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.

18.4.2015: Ausflug zum Bergischen Kaffeetrinken ins Niederbergische Museum Wülfrath

Am 18.4. hat eine 14-köpfige Gruppe der Uellendahler ZwarlerInnen am „Bergischen Kaffeetrinken met allem Dröm und Dran“ im Niederbergischen Museum in Wülfrath teilgenommen. Das Kaffeetrinken fand in den Museumsräumen, im Kaminzimmer und im Barockzimmer statt.

Das Kaminzimmer
Das Kaminzimmer

An mehreren langen Tafeln war für 5 Besuchergruppen eingedeckt. Neben dem blauem Zwiebelmustergeschirr standen auf allen Tischen die bekannten klassischen Zutaten, Korinthenweißbrot, Milchreisbrei, Bienenhonig, deftiges Schwarzbrot, Quark, gute Butter, Waffeln aus Weizenmehl, sowie Zimt und Zucker. Auf einem Beipack-Zettel stand die genaue Speisen-Reihenfolge und die jeweilige Schichtung der Belagarten.

Renate, was hast Du angerichtet? Wir kommen jetzt jede Woche!
Renate, was hast Du angerichtet? Wir kommen jetzt jede Woche!

Nach einer kurzen herzlichen Willkommensansprache und einem historischen Exkurs über die Entstehung dieser bergischen Tradition ging es an das Aufgetischte.

Es kam der große Moment für den Star der Tafel, die „Dröppelminna“ wurde gebracht, prall gefüllt mit heißem Kaffee.

Um ca. 15:30 war alles getrunken und gegessen. Es folgte ein kurzer kultur-historischer Exkurs über die Entstehung des Museums, die Anordnung der Räume und der darin ausgestellten Schauobjekte.
Bis 16:00 Uhr konnten alle TeilnehmerInnen das Museum auf eigene Faust erkunden. Der Museumsführer Herr Banz war ständig in der Nähe und konnte so manche historische Erklärung zu den gezeigten Gegenständen abgeben.

Zinngerät

Insbesondere die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung der Sprichwörter, „auf die hohe Kante legen“, „einen Zahn zulegen“ und „ins Fettnäpfchen treten“ waren sehr anschaulich und einprägsam.
Um 16:00 trafen sich alle TeilnehmerInnen im Vorführraum. Es wurde ein Film über das „Brotbacken in früheren Zeiten“ gezeigt.

unser täglich Brot, schwere Fuß- und Handarbeit
unser täglich Brot, schwere Fuß- und Handarbeit

Die letzte halbe Stunde stand wieder zur freien Verfügung um noch nicht gesehene Museumsräume, z. B. im Obergeschoß, anzuschauen.

Die alte Apotheke
Die alte Apotheke

15.01.2014: Das Kinderhaus St. Michael sagt „Danke“

Unsere Englisch-Gruppe durfte auch im Jahr 2013 regelmäßig den Saal des Kinderhauses St. Michael benutzen. Dafür bedachten wir das Kinderhaus kurz vor Jahresende mit einer kleinen Spende in Höhe von 80 Euro. Bei unserem ersten Englisch-Treffen 2014 wurden wir von einer Erzieherin mit einem großartigen „Danke“ begrüßt:
Kinder sind unsere Zukunft...