Termine „Arbeit und Leben“

Hier kann man die entsprechende PDF-Datei –>:

Arbeit + Leben: Termine

ansehen.

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Reisevorschlag „Eine süße Zeitreise“

Dienstag  03.05.2011:  Führung durch das Schokoladenmuseum in Köln.

Wegen des großen Interesses an der im letzten Jahr leider ausgebuchten Kölnfahrt hier ein Hinweis auf eine  Tagesreise von „SENIOREN und Freizeit“. Zum heutigen Tage sind noch über 20 Plätze frei. Bei einer Gruppenanmeldung ab 10 Personen gibt es einen Nachlass von 6% auf den Gruppenpreis! Aus eigener Erfahrung können Isa und ich Kuchen und Kakao im Museumscafe des Schokoladenmuseums empfehlen.

Das Schokoladenmuseum liegt auf der Rheinauhafen-Halbinsel, direkt vor der Altstadt, in der Nähe des Kölner Doms. Der geführte Rundgang zeigt Ihnen den weiten Weg der Kakaobohne, von der Produktion bis zur fertigen Schokolade. Ein verführerischer Schokoladenduft liegt in der Luft und das Naschen einer Waffel mit Schokolade aus einem Schokoladenbrunnen wird zum Hochgenuss. Im Museum wird Ihnen die breite Palette der Schokoladen- und Pralinenformen von damals bis heute, von der Osterhasen- bis zur Trüffelform präsentiert. Der Charme eines alten Kolonialwarenladens, fantasievolle Warenautomaten, farbenfrohe Werbeschilder aus Emaille und historische Plakate, wecken nostalgische Erinnerungen. „Die Schatzkammer“ zeigt den Weg vom Kultgetränk der Maya und Azteken zum Luxusgetränk für jedermann. Weiterhin verdeutlichen wertvolle Schokoladenservice aus Porzellan und Silber den Stellenwert des Luxusgetränkes und den Reichtum der Schokoladengenießer im 18. Jahrhundert. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Schokoladen-Tortengenuss in das Museumscafé mit Blick auf den Rhein ein und Sie haben die Möglichkeit im Museumsshop die schokoladigen Köstlichkeiten verschiedener Länder einzukaufen.

Ein wirklich lohnenswerter Ausflug! Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an diesem Angebot für Gehbehinderte nur sehr eingeschränkt geeignet ist!

Treffpunkt: Reisebushaltestelle Neuenteich um 12.40 Uhr, Abfahrt 12.50 Uhr

Führung durch das Schokoladenmuseum: 14 Uhr bis 16 Uhr Museumscafe:16 Uhr bis 17 Uhr

Rückfahrt: 17.15 Uhr, Ankunft zurück in Wuppertal: ca. 18.15 Uhr

Kostenbeitrag: € 25, –

Busfahrt einschl. Eintritt im Museum, 2 Std. Führung, Kaffee und Kuchen

Information und Anmeldung: Telefon 0202 / 563 24 27

8. Dezember 2010 – Weihnachtsmarkt Soest

12 ZWAR-Uellendahler fuhren um 10:32 ab Wuppertal Hbf mit der Bahn nach Soest, um den dortigen Weihnachtsmarkt unter die Lupe zu nehmen. Lothar, der die Fahrt wie immer souverän organisiert hatte, verteilte vor der Abfahrt die NRW-Tickets. Monika nutzte die Umsteigepause in Unna, um die ersten Fotos des Tages zu schießen.

Dieser Tag hat allen Teilnehmern Spaß gemacht, was nicht nur an der Soester Altstadt und dem schönen Weihnachtsmarkt lag, sondern auch an der ausgelassenen Stimmung innerhalb der Gruppe.

Da ich als Einziger ein NRW-Einzelticket hatte, fuhr ich mit unserer gesundheitlich angeschlagenen Waltraud (das ist die „junge“ Dame mit dem Rollator) schon gegen 16:30 nach Wuppertal. Dort angekommen, wurden wir von unserem Hans-Jürgen Beck, der sich ehrenamtlich u.a. bei der Bahnhofsmission engagiert, geradezu stürmisch begrüßt.

Es war wie so oft ein gelungener Tag, an dem man wieder einmal das intensive Zusammengehörigkeitsgefühl spürte, das den eigentlichen ZWAR-Gedanken ausmacht.

Fotos: Monika Kuczera

16.10.2010 – Ausflug nach Unna

Am Samstag, den 16.10.2010 unternahmen ein paar lustige ZWARler einen Tagesausflug nach Unna. Wir sind gegen 10:35 Uhr mit dem Zug vom Hauptbahnhof Elberfeld gefahren. Nach 40 Minuten sind wir am Bahnhof Unna angekommen. Wir haben uns so angeregt unterhalten, und waren erstaunt, dass wir so schnell am Bahnhof Unna angekommen sind.

Nach einem kleinen Stadtbummel in der City mit Fotoaufnahmen und einer Kaffeepause haben wir uns auf den Weg zum Zentrum für internationale Lichtkunst gemacht, um dort die geführte Ausstellung zu sehen. Es ist weltweit das erste und einzige Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet. Das Museum wurde Ende Mai 2001 in der ehemaligen Lindenbrauerei Unna eröffnet. Die labyrinthischen Gänge, Kühlräume und Gärbecken dieser einstigen Braustätte werden nun künstlerisch inszeniert und in neue Bedeutungshorizonte überführt. Die Führung hat fast zwei Stunden gedauert. Wir haben eine neue und moderne Art von Kunst erfahren.

Anschließend haben wir Mittagessen oder Kaffee und Kuchen im Museumscafé zu uns genommen. Das Café wird privat geführt. Warmes Essen und Kuchen werden von der äußerst freundlichen Cafébetreiberin selbst zubereitet. Es ist sehr zu empfehlen. Im Anschluß daran haben wir einen Rundgang in der Altstadt mit ihren historischen Fachwerkhäusern unternommen.

Leider mussten wir wieder den Heimweg mit dem Zug antreten, und sind gegen 19:00 Uhr in Wuppertal angekommen.

Lothar Fritz, der diese Reise organisiert hat, kannte sich sehr gut in Unna aus, und war für uns (wie immer) ein guter und bescheidener Stadtführer. Wir danken ihm für diesen interessanten Tag, der sehr harmonisch verlaufen ist.

Fotos und Bericht: Berlanti Kirchhoffer

Sonntag, 14. März 2010 – Tagesfahrt nach Trier

Am 14.03.2010 unternahm die ZWAR-Gruppe Uellendahl mit Benderreisen eine Tagesfahrt nach Trier. Hier erfuhren wir, dass keine andere deutsche Stadt so von der römischen Kultur geprägt wurde, wie das heutige Trier.


Das Wahrzeichen von Trier, die Porta Nigra – das Schwarze Tor – zählt zu den besterhaltesten Stadttoren (erbaut ca 180 n. Chr.).


Wir bewunderten die römische Palastaule/Basilika. Sie wurde in der Zeit um 305 und 311 n.Chr. errichtet und diente als Versammlungsraum. Mit seiner Länge , Breite und Höhe handelt es sich um den weltweit größten Einzelraum, der aus der Antike erhalten blieb.


Mit dem Römerexpress fuhren wir durch die Trierer Altstadt. Vorbei am Dom, der Palastaula/Basilika, der Kaisertherme, dem Karl-Marx-Haus, am Rheinischen Landesmuseum usw . Es gab so viel zu sehen….

Wir landeten dann wieder auf dem Trier Hauptmarkt. Er ist der Mittelpunkt der schönen Stadt.


Die Kirche St. Gangolf konnten wir aus allen Richtungen bewundern.


Der Frankenturm ist der einzige in seiner Zweckbestimmung als Wohnturm noch gut erkennbare Bau. In den Stunden, die wir zur freien Verfügung hatten, konnten wir beim besten Willen nicht alle Sehenswürdigkeiten uns anschauen. Ich kann aber aus vollem Herzen sagen:

TRIER IST EINE REISE WERT !

Fotos/Bericht: Renate H. fotoliesel.blogspot.com

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