8. Dezember 2010 – Weihnachtsmarkt Soest

12 ZWAR-Uellendahler fuhren um 10:32 ab Wuppertal Hbf mit der Bahn nach Soest, um den dortigen Weihnachtsmarkt unter die Lupe zu nehmen. Lothar, der die Fahrt wie immer souverän organisiert hatte, verteilte vor der Abfahrt die NRW-Tickets. Monika nutzte die Umsteigepause in Unna, um die ersten Fotos des Tages zu schießen.

Dieser Tag hat allen Teilnehmern Spaß gemacht, was nicht nur an der Soester Altstadt und dem schönen Weihnachtsmarkt lag, sondern auch an der ausgelassenen Stimmung innerhalb der Gruppe.

Da ich als Einziger ein NRW-Einzelticket hatte, fuhr ich mit unserer gesundheitlich angeschlagenen Waltraud (das ist die „junge“ Dame mit dem Rollator) schon gegen 16:30 nach Wuppertal. Dort angekommen, wurden wir von unserem Hans-Jürgen Beck, der sich ehrenamtlich u.a. bei der Bahnhofsmission engagiert, geradezu stürmisch begrüßt.

Es war wie so oft ein gelungener Tag, an dem man wieder einmal das intensive Zusammengehörigkeitsgefühl spürte, das den eigentlichen ZWAR-Gedanken ausmacht.

Fotos: Monika Kuczera

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16.10.2010 – Ausflug nach Unna

Am Samstag, den 16.10.2010 unternahmen ein paar lustige ZWARler einen Tagesausflug nach Unna. Wir sind gegen 10:35 Uhr mit dem Zug vom Hauptbahnhof Elberfeld gefahren. Nach 40 Minuten sind wir am Bahnhof Unna angekommen. Wir haben uns so angeregt unterhalten, und waren erstaunt, dass wir so schnell am Bahnhof Unna angekommen sind.

Nach einem kleinen Stadtbummel in der City mit Fotoaufnahmen und einer Kaffeepause haben wir uns auf den Weg zum Zentrum für internationale Lichtkunst gemacht, um dort die geführte Ausstellung zu sehen. Es ist weltweit das erste und einzige Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet. Das Museum wurde Ende Mai 2001 in der ehemaligen Lindenbrauerei Unna eröffnet. Die labyrinthischen Gänge, Kühlräume und Gärbecken dieser einstigen Braustätte werden nun künstlerisch inszeniert und in neue Bedeutungshorizonte überführt. Die Führung hat fast zwei Stunden gedauert. Wir haben eine neue und moderne Art von Kunst erfahren.

Anschließend haben wir Mittagessen oder Kaffee und Kuchen im Museumscafé zu uns genommen. Das Café wird privat geführt. Warmes Essen und Kuchen werden von der äußerst freundlichen Cafébetreiberin selbst zubereitet. Es ist sehr zu empfehlen. Im Anschluß daran haben wir einen Rundgang in der Altstadt mit ihren historischen Fachwerkhäusern unternommen.

Leider mussten wir wieder den Heimweg mit dem Zug antreten, und sind gegen 19:00 Uhr in Wuppertal angekommen.

Lothar Fritz, der diese Reise organisiert hat, kannte sich sehr gut in Unna aus, und war für uns (wie immer) ein guter und bescheidener Stadtführer. Wir danken ihm für diesen interessanten Tag, der sehr harmonisch verlaufen ist.

Fotos und Bericht: Berlanti Kirchhoffer

Montag, 31. Mai 2010 – Wanderung in Wuppertal

Herbert, Hans-Jürgen, Bernd und Renate trafen sich um 10.30 Uhr auf dem Parkplatz Philippuskirche und wanderten mit Schirm ausgestattet um 10.40 Uhr los.

Die Wanderung ging durch den Mirker Hain, weiter durch die Gartensiedlung „Am Neuen Hessen“; von dort aus in Richtung Katernberg vorbei an dem Gasthaus Karpathen, weiter über den Hasenbusch zum Julius-Lucas-Weg, wo wir eine wunderschöne Aussicht auf Elberfeld genossen. Der Weg führte uns an der ehemaligen Schnapsbrennerei Knappertsbusch und dem Bahnhof Ottenbruch vorbei und dann ging es zur Einkehr in das neu eröffnete Restaurant „Essen, trinken und genießen“ in die Funckstraße. Hier gönnten wir uns ein kühles Getränk und ein leckeres Mittagessen. Anschließend wanderten wir, nunmehr gestärkt, in Richtung Bredtchen über die Hainstraße, durch den Mirker Hain, wieder zum Ausgangspunkt zurück. Auch wenn wir nur eine kleine Wandergruppe waren, hatten wir viel Spaß, gute Unterhaltung und auch die Regenschirme brauchten nicht geöffnet zu werden!!! Unser Ausgangsziel hatten wir um ca. 15.00 Uhr erreicht.

Autoren: Bernd und Renate Münnich

Freitag, 28. Mai 2010 – Bonn: Ausstellung “Byzanz: Pracht und Alltag”

Am 28.05.2010 startete die ZWAR Gruppe Uellendahl mit neun Personen nach Bonn. Nach 70 Minuten angeregter Unterhaltung hatten wir den Hauptbahnhof Bonn erreicht, und auf ging es in die Unterwelt ( 10 min. mit der U-Bahn). Nach dem Durchqueren der Kunsthalle ( ! ) erreichten wir auf der anderen Seite der Halle die Kunst- und Ausstellungshalle. Die Ausstellung ist absolut sehenswert.

Bericht: Rolf Hostertz

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