Törn mit der ZWAR „Vertrouwen“ durch die Berliner Seen und Kanäle

Skipper Gerhard und Maschinist Horst von der ZWAR – Segelgruppe Dortmund nahmen am 17. Oktober 2011 unsere 8-köpfige ZWAR-Uellendahl Mannschaft in der Potsdamer Marina „Am tiefen See“, an Bord ihres Traditionsseglers Vertrouwen.

Geplant war ein 7-tägiger Törn durch die Berliner Seen und Kanäle. Frei von den Zwängen einer gebuchten Reise mit festem Ablaufplan konnten wir unsere Ziele frei entscheiden. So verbrachten wir eine wunderbare Zeit mit vielen schönen Tagen an Bord der Vertrouwen und begingen auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit in Berlin. Nach 3 Tagen und vor dem Papstbesuch in Berlin flüchteten wir aus der Stadt in die Außenbezirke um den vielen Einschränkungen zu Wasser und an Land zu entkommen. Bevor es wieder nach Hause ging, konnten wir uns noch einige der vielen Potsdamer Sehenswürdigkeiten ansehen.

Als Teilnehmer des ZWAR-Uellendahl Fotokurses wurden Isabella und ich verpflichtet unsere Erlebnisse und Eindrücke in Bildern festzuhalten. Hier eine kleine Auswahl unserer fotografischen Ausbeute.

Nachdem die Speisewünsche der Mannschaft abgestimmt und die Verpflegung eingekauft und seefest verstaut war, wurde die tagesaktuelle WZ studiert,

die Kombüse aufgeräumt,

die Fahrstrecke geplant

und ab ging es zuerst von Potsdam nach Berlin.

Eine chaotische Segelregatta mitten in der Fahrrinne hielt unsere Weiterfahrt ein zeitlang auf.

Kleiner Gruß an Bruder „Jacob van Berlijn“.

Bahn frei zum schleusen.

Klima für den Chef

und seinen Junior.

Grüße von Else.

Ernstgemeinte Kandidatur für ein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus?

Die Spree sollte für alle Menschen frei zugänglich bleiben!

Wieder in einer Schleuse.

Wenn ZWAR kommt flüchten selbst die Schwäne.

Rosinenbomber im Berliner Technikmuseum.

Warten aufs ausschleusen.

Hier wohnen die kleinen „Ampelmännchen“.

Rundgang durch Berlin Mitte.

Checkpoint Charlie

und Topographie des Terrors.

Zwiegespräch.

Von der Sonne verwöhnt.

Frechspatz.

Besuch im Berliner Abgeordnetenhaus bei Dr. Hermann E. Ott, Bündnis 90/Die Grünen, mit anschließender Besichtigung des Reichtags.

In jeder Schublade befinden sich Angaben über die Abgeordneten des Reichtags ab 1933

Am nächsten Morgen wieder durch eine Schleuse.

Früh in Fahrtrichtung Osten.

Wasserrutsche.

Prosecco gereicht vom Skipper auf einen schönen Tag.

Rasenpflege auf moderne Art.

Pack die Badehose ein ..

Potsdam – Russisch Orthodoxe Kirche im Russischen Viertel.

Potsdam – Park Sans Souci.

Potsdam – Holländisches Viertel.

Der Kaptain verläßt das Schiff.

Fröhlicher Abschied vor der Rückfahrt nach Wuppertal.

Im Namen der Mannschaft bedanke ich mich bei unserem Skipper Gerd für die vorgeschlagenen schönen Schiffstouren und die ruhige und angenehme Zeit an Bord der Vertrouwen. Ich denke, dass läßt sich wiederholen. Sei es mit einer Fahrt von Dortmund zum Schiffshebewerk Henrichenburg und zurück, der Überführung des Schiffes in den Greifswalder Museumshafen e. V., Segeltörns über die Ostsee oder einer erneuten Fahrt durch die vielen noch nicht erfahrenen Seen und Kanäle in Berlin und um Berlin herum. Letztendlich steht zum Ende der Saison auch jährlich die einwöchige Rückfahrt zum Liegeplatz in Dortmund an,  wo die eine oder andere Reparatur durchgeführt werden kann, bevor das Schiff im Frühjahr wieder zu Wasser gelassen wird.

Hier noch der Hinweis, dass es auch möglich ist außerhalb der ZWAR-Gruppen auf der Vertrouwen anzuheuern! Optimal ist hier eine Mannschaftsgröße von 8 Personen.

Nähere Informationen gibt es von Gerhard Klammer, dem 1. Vorsitzenden der ZWAR – Segelgruppe Dortmund.

Meine persönliche Empfehlung ist auch ein Wochenendaufenthalt in Potsdam. Hier gibt es so viel schönes zu sehen und zu erkunden, dass man nicht weiss was man sich zuerst ansehen möchte!

Beginnen sollte man bei gutem Wetter mit einer Altstadt- und Schlösserrundfahrt.

Bilder: Isabella Budnik und Siegfried Termöhlen

Bericht: Siegfried Termöhlen

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18.4.2011 – Fahrt mit der „Vertrouwen“

Bei strahlendem Wetter war unsere 11-Mann-ZWAR-Gruppe mit dem Schiff „Vertrouwen“ unterwegs.

Nach der Einführung durch die nette Schiffsbesatzung ging die Fahrt durch die überwiegend grüne Landschaft des Dortmund-Ems-Kanals vom Dortmunder Hafen bis zum Schiffshebewerk Henrichsburg, wo wir 2 Stunden Pause angelegt haben. Die nutzten wir zu einem gemütlichen Spaziergang um das imposante Schiffshebewerg. Nachdem wir uns mit den Würstchen, freundlicherweise vom Ehepaar Rählert gespendet, gestärkt hatten, haben wir in guter Laune die gemütliche Bootsrückfahrt genossen.

Vera Jaschek