Veranstaltungsangebote unseres Kooperationspartners Arbeit&Leben

Ganz frisch trafen heute folgende Veranstaltungshinweise von Jan Sudhoff, Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark, in meinem Mailkasten ein.

Nähere Infos zu den Ankündigungen findet ihr durch Aufruf der blauen und unterstrichenen Links!


Der Holucaust-Gedenktag am 26. Januar 2016 bietet die Möglichkeit  eines Gedenkrundgangs mit anschließender Möglichkeit eines Zeitzeugengesprächs mit der Widerstandskämpferin Mirjam Ohringer aus Amsterdam, in der CityKirche Elberfeld.

 

Ab 2. Februar 2016 können wir „Hinter die Kulissen“ sozialer, kultureller und politischer Einrichtungen in Wuppertal sehen. Für das 2 Halbjahr berücksichtigt Jasmin Striboll gerne unsere Wünsche und Interessen in der Planung.

 

Ein besonderer Leckerbissen ist sicherlich die Ausstellung „Weltkunst – Von Buddha bis Picasso“ am 19. Februar 2016  im Von der Heydt Museum mit Führung und anschließendem „Freigang“.

 

Dieser kann nur noch mit der Möglichkeit des gemeinsamen Besuches der Recklinghauser Ruhrfestspiele übertroffen werden. Siehe hierzu Programm der Ruhrfestspiele 2016 . Anmeldefrist ist der 17 Februar 2016. Ich gehe davon aus, dass die Karten schnell vergriffen sind!


Diese und weitere Veranstaltungen findet Ihr auch unter folgendem Link: www.aul-bergmark.de

 

Anmeldungen und Rückfragen bitte an:

Jan Sudhoff

Bildungsreferent und Geschäftsführer

Regionalbüro Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark

Robertstr. 5A

42107 Wuppertal

Fon: 0202 / 303502

 

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29.8.15 Bauernmarktbesuch in Lindlar

Kleine Gruppe ZWAR aber ein Quartett war da, auf dem Bauernmarkt im Bergischen Freilichtmuseum Lindlar.

Ulrika, Birgit, Klaus und Hermann bummelten einen Nachmittag lang über die 4 Marktbereiche, die auf dem weitläufigen Gelände aufgebaut waren.

zwei ZWARler Zuschauer

Es gab zu sehen und zu kaufen, wilden Honig und Sommerhonig, geräucherte Forellen aus dem Holzofen, regionale Apfel- und Birnensorten, Erdbeer- u. Apfelperlwein, Spanferkel- und Fischbrötchen, Reibekuchen oder Bratwurst mit Pommes, eßbare und Zierkürbisse, frisch gebackenes Brot. Herzhafte Bohnen- und Linseneintöpfe mit Wurst, Potthucke und Apfel- und Rharbarberkuchen wurden angeboten. Probehäppchen gab es von Käse und Wurst.

In einer Scheune wurden alte Haustierrassen gezeigt und Hühner verkauft. Verschiedene Handwerksvorführungen wie Schmieden,Backen oder Waschen, bzw. das Pflügen mit einem von Kaltblütern gezogenen Holzpflug waren zu sehen.

Schafsfamilie

Wäschestampfer
Wäschestampfer

Nicht zu vergessen die typisch bergischen Fachwerkhäuser, die aus der Region hier zusammen getragen und wieder aufgebaut wurden.
2 historische Gebäude, die früher in Wuppertal standen, die alte Restauration „Römer“ und das „Bandweberhaus“ aus Ronsdorf (Grenze zu Lüttringhausen), sowie das „Gut Dahl“ aus Wülfrath sind mit der originalen Einrichtung im Museum zu besichtigen.

„Bandweberhaus“

zwei historische Gebäude

„Restauration Römer“

Bandweberhaus

Und noch ein wunderschöner Anblick für alle Klein- und Großgärtner, die beeindruckende Pracht und Vielfalt der angelegten Bauerngärten, ein Blütenmeer und zugleich ein Ursprung von Obst-, Salat- und Gemüsesorten aus eigenem Anbau.

Bauerngarten
Bauerngarten

18.4.2015: Ausflug zum Bergischen Kaffeetrinken ins Niederbergische Museum Wülfrath

Am 18.4. hat eine 14-köpfige Gruppe der Uellendahler ZwarlerInnen am „Bergischen Kaffeetrinken met allem Dröm und Dran“ im Niederbergischen Museum in Wülfrath teilgenommen. Das Kaffeetrinken fand in den Museumsräumen, im Kaminzimmer und im Barockzimmer statt.

Das Kaminzimmer
Das Kaminzimmer

An mehreren langen Tafeln war für 5 Besuchergruppen eingedeckt. Neben dem blauem Zwiebelmustergeschirr standen auf allen Tischen die bekannten klassischen Zutaten, Korinthenweißbrot, Milchreisbrei, Bienenhonig, deftiges Schwarzbrot, Quark, gute Butter, Waffeln aus Weizenmehl, sowie Zimt und Zucker. Auf einem Beipack-Zettel stand die genaue Speisen-Reihenfolge und die jeweilige Schichtung der Belagarten.

Renate, was hast Du angerichtet? Wir kommen jetzt jede Woche!
Renate, was hast Du angerichtet? Wir kommen jetzt jede Woche!

Nach einer kurzen herzlichen Willkommensansprache und einem historischen Exkurs über die Entstehung dieser bergischen Tradition ging es an das Aufgetischte.

Es kam der große Moment für den Star der Tafel, die „Dröppelminna“ wurde gebracht, prall gefüllt mit heißem Kaffee.

Um ca. 15:30 war alles getrunken und gegessen. Es folgte ein kurzer kultur-historischer Exkurs über die Entstehung des Museums, die Anordnung der Räume und der darin ausgestellten Schauobjekte.
Bis 16:00 Uhr konnten alle TeilnehmerInnen das Museum auf eigene Faust erkunden. Der Museumsführer Herr Banz war ständig in der Nähe und konnte so manche historische Erklärung zu den gezeigten Gegenständen abgeben.

Zinngerät

Insbesondere die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung der Sprichwörter, „auf die hohe Kante legen“, „einen Zahn zulegen“ und „ins Fettnäpfchen treten“ waren sehr anschaulich und einprägsam.
Um 16:00 trafen sich alle TeilnehmerInnen im Vorführraum. Es wurde ein Film über das „Brotbacken in früheren Zeiten“ gezeigt.

unser täglich Brot, schwere Fuß- und Handarbeit
unser täglich Brot, schwere Fuß- und Handarbeit

Die letzte halbe Stunde stand wieder zur freien Verfügung um noch nicht gesehene Museumsräume, z. B. im Obergeschoß, anzuschauen.

Die alte Apotheke
Die alte Apotheke

16.10.2010 – Ausflug nach Unna

Am Samstag, den 16.10.2010 unternahmen ein paar lustige ZWARler einen Tagesausflug nach Unna. Wir sind gegen 10:35 Uhr mit dem Zug vom Hauptbahnhof Elberfeld gefahren. Nach 40 Minuten sind wir am Bahnhof Unna angekommen. Wir haben uns so angeregt unterhalten, und waren erstaunt, dass wir so schnell am Bahnhof Unna angekommen sind.

Nach einem kleinen Stadtbummel in der City mit Fotoaufnahmen und einer Kaffeepause haben wir uns auf den Weg zum Zentrum für internationale Lichtkunst gemacht, um dort die geführte Ausstellung zu sehen. Es ist weltweit das erste und einzige Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet. Das Museum wurde Ende Mai 2001 in der ehemaligen Lindenbrauerei Unna eröffnet. Die labyrinthischen Gänge, Kühlräume und Gärbecken dieser einstigen Braustätte werden nun künstlerisch inszeniert und in neue Bedeutungshorizonte überführt. Die Führung hat fast zwei Stunden gedauert. Wir haben eine neue und moderne Art von Kunst erfahren.

Anschließend haben wir Mittagessen oder Kaffee und Kuchen im Museumscafé zu uns genommen. Das Café wird privat geführt. Warmes Essen und Kuchen werden von der äußerst freundlichen Cafébetreiberin selbst zubereitet. Es ist sehr zu empfehlen. Im Anschluß daran haben wir einen Rundgang in der Altstadt mit ihren historischen Fachwerkhäusern unternommen.

Leider mussten wir wieder den Heimweg mit dem Zug antreten, und sind gegen 19:00 Uhr in Wuppertal angekommen.

Lothar Fritz, der diese Reise organisiert hat, kannte sich sehr gut in Unna aus, und war für uns (wie immer) ein guter und bescheidener Stadtführer. Wir danken ihm für diesen interessanten Tag, der sehr harmonisch verlaufen ist.

Fotos und Bericht: Berlanti Kirchhoffer

Sonntag, 14. März 2010 – Tagesfahrt nach Trier

Am 14.03.2010 unternahm die ZWAR-Gruppe Uellendahl mit Benderreisen eine Tagesfahrt nach Trier. Hier erfuhren wir, dass keine andere deutsche Stadt so von der römischen Kultur geprägt wurde, wie das heutige Trier.


Das Wahrzeichen von Trier, die Porta Nigra – das Schwarze Tor – zählt zu den besterhaltesten Stadttoren (erbaut ca 180 n. Chr.).


Wir bewunderten die römische Palastaule/Basilika. Sie wurde in der Zeit um 305 und 311 n.Chr. errichtet und diente als Versammlungsraum. Mit seiner Länge , Breite und Höhe handelt es sich um den weltweit größten Einzelraum, der aus der Antike erhalten blieb.


Mit dem Römerexpress fuhren wir durch die Trierer Altstadt. Vorbei am Dom, der Palastaula/Basilika, der Kaisertherme, dem Karl-Marx-Haus, am Rheinischen Landesmuseum usw . Es gab so viel zu sehen….

Wir landeten dann wieder auf dem Trier Hauptmarkt. Er ist der Mittelpunkt der schönen Stadt.


Die Kirche St. Gangolf konnten wir aus allen Richtungen bewundern.


Der Frankenturm ist der einzige in seiner Zweckbestimmung als Wohnturm noch gut erkennbare Bau. In den Stunden, die wir zur freien Verfügung hatten, konnten wir beim besten Willen nicht alle Sehenswürdigkeiten uns anschauen. Ich kann aber aus vollem Herzen sagen:

TRIER IST EINE REISE WERT !

Fotos/Bericht: Renate H. fotoliesel.blogspot.com

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