Theater, Theater: Uellendahler ZWARler bei den Arrenberger SophiEsten

Am 17.11.2012 sendete die WDR-„Lokalzeit“ einen Beitrag zum Thema Angebot für aktive Alte. Berichtet wurde zum einen über unseren Computerkurs und zum anderen über die SophiEsten, der SeniorInnentheatergruppe im Begegnungszentrum für SeniorInnen der ev. Kirchengemeinde Wuppertal-Elberfeld-West.

Nach ein paar E-Mails kamen wir zusammen: Seit Januar 2013 werden die SophiEsten von einer Gruppe theaterbegeisterter ZWARler verstärkt. Geprobt wird dienstags von 16:15 bis 17:30 unter Leitung der Theaterpädagogin Daniela Posada-Bangert im Senioren-Begegnungszentrum Arrenberger Str. 10 (direkt neben der ehemaligen Trinitatiskirche).

Programm des Jahres 2013:
Helmis 100. Geburtstag

Mehr über die SophiEsten im SophiEstenTheater-Blog.

25. Juli 2011: Theaterworkshop – StartUp mit Schauspielerin Julia Penner

Die in Wuppertal geborene Schauspielerin Julia Penner wurde von der AWO Wuppertal als ZWAR-Kooperationspartner beauftragt, einen langfristig angelegten Theaterworkshop mit interessierten ZWARlern aus ganz Wuppertal durchzuführen. Bei einem unserer Basisgruppentreffs stellte sie sich und das Projekt vor. Frau Penner wirkte auf uns alle sehr sympathisch, vor allem weil sie jeden der potenziell Interessierten nach seinen individuellen Wünschen und Vorstellungen fragte.

Dann war es soweit:
Am Montag, den 25. Juli um 18 Uhr versammelten wir uns mit 15 ZWARlern (13 aus Uellendahl, 1 aus Elberfeld, 1 aus Heckinghausen) im Saal des Kinderhaus St. Michael zu einem unverbindlichen Schnuppertermin. Unter ihrer einfühlsamen und gleichzeitig mitreißenden Leitung übten wir mit viel Spaß kleine improvisatorische Szenen. Manch einer, der sich zu Beginn nichts zutraute, wunderte sich im Nachhinein über seine jahrzehntelang verborgenen Talente.

Am Ende waren wir uns einig, daß der Theaterworkshop eine feste Einrichtung werden soll. Dank der gewohnt kooperativen Zusamenarbeit mit der Heimleitung des Kinderhauses St. Michael können wir dafür ab Montag, den 29. August, von 18 bis 20 Uhr den Saal im 14-tägigen Rhythmus benutzen.

Mehr zu Julia Penner: WZ-Artikel aus dem Jahre 2007 „Gutes Theater lebt von Verletzbarkeit