Mit dem ZWAR – Uellendahl Fotokurs durch die „Lichterwege“ im Ostersbaum

Der ganze Stadtteil wird in Kerzenlicht getaucht sein, wenn am Dienstagabend, 7. Februar 2012, die Treppen im Ostersbaum wieder einmal zu leuchtenden Kunstwerken werden.

Die Künstlerin Diemut Schilling führt wieder Regie bei diesem inzwischen preisgekrönten Projekt des Nachbarschaftsheims, dass für mehr Identifikation mit dem Stadtteil sorgen soll und zur Kult-Veranstaltung avanciert ist. Natürlich sind auch Gäste aus Uellendahl herzlich willkommen! Der Lichterzauber findet statt von 18 bis 20 Uhr.

Die Veranstalter erwarten noch mehr Akteure als in den Vorjahren. 26 Gruppen, Vereine und Nachbarschaften werden insgesamt 21 Treppen, Mauern und Innenhöfe mit ca. 4500 farbigen Lichtern in Szene setzen und den Stadtteil verzaubern. Musiker und Chöre aus Wuppertal, Solingen und Umgebung werden die romantische Lichtinszenierung wieder zu einem Klangerlebnis abrunden. Zum Abschluss gibt es ab ca. 20.00 Uhr ein Feuerwerk am Platz der Republik.

  • Sicher gibt es einiges zu laufen: Meine Empfehlung – Gutes Schuhwerk und stramme Waden!
  • ZWAR`ler treffen sich um 17.45 Uhr vor dem Nachbarschaftsheim, Platz der Republik 26 zu einer Führung durch die „Lichterwege“ im Ostersbaum.

Es ist dafür gesorgt dass man sich  mit heißen Getränken aufwärmen und für die Wanderung durch den Stadtteil stärken kann.

Downlaod: Info des Veranstalters als Postkarte und ausführlicher mit Lageplan

Törn mit der ZWAR „Vertrouwen“ durch die Berliner Seen und Kanäle

Skipper Gerhard und Maschinist Horst von der ZWAR – Segelgruppe Dortmund nahmen am 17. Oktober 2011 unsere 8-köpfige ZWAR-Uellendahl Mannschaft in der Potsdamer Marina „Am tiefen See“, an Bord ihres Traditionsseglers Vertrouwen.

Geplant war ein 7-tägiger Törn durch die Berliner Seen und Kanäle. Frei von den Zwängen einer gebuchten Reise mit festem Ablaufplan konnten wir unsere Ziele frei entscheiden. So verbrachten wir eine wunderbare Zeit mit vielen schönen Tagen an Bord der Vertrouwen und begingen auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit in Berlin. Nach 3 Tagen und vor dem Papstbesuch in Berlin flüchteten wir aus der Stadt in die Außenbezirke um den vielen Einschränkungen zu Wasser und an Land zu entkommen. Bevor es wieder nach Hause ging, konnten wir uns noch einige der vielen Potsdamer Sehenswürdigkeiten ansehen.

Als Teilnehmer des ZWAR-Uellendahl Fotokurses wurden Isabella und ich verpflichtet unsere Erlebnisse und Eindrücke in Bildern festzuhalten. Hier eine kleine Auswahl unserer fotografischen Ausbeute.

Nachdem die Speisewünsche der Mannschaft abgestimmt und die Verpflegung eingekauft und seefest verstaut war, wurde die tagesaktuelle WZ studiert,

die Kombüse aufgeräumt,

die Fahrstrecke geplant

und ab ging es zuerst von Potsdam nach Berlin.

Eine chaotische Segelregatta mitten in der Fahrrinne hielt unsere Weiterfahrt ein zeitlang auf.

Kleiner Gruß an Bruder „Jacob van Berlijn“.

Bahn frei zum schleusen.

Klima für den Chef

und seinen Junior.

Grüße von Else.

Ernstgemeinte Kandidatur für ein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus?

Die Spree sollte für alle Menschen frei zugänglich bleiben!

Wieder in einer Schleuse.

Wenn ZWAR kommt flüchten selbst die Schwäne.

Rosinenbomber im Berliner Technikmuseum.

Warten aufs ausschleusen.

Hier wohnen die kleinen „Ampelmännchen“.

Rundgang durch Berlin Mitte.

Checkpoint Charlie

und Topographie des Terrors.

Zwiegespräch.

Von der Sonne verwöhnt.

Frechspatz.

Besuch im Berliner Abgeordnetenhaus bei Dr. Hermann E. Ott, Bündnis 90/Die Grünen, mit anschließender Besichtigung des Reichtags.

In jeder Schublade befinden sich Angaben über die Abgeordneten des Reichtags ab 1933

Am nächsten Morgen wieder durch eine Schleuse.

Früh in Fahrtrichtung Osten.

Wasserrutsche.

Prosecco gereicht vom Skipper auf einen schönen Tag.

Rasenpflege auf moderne Art.

Pack die Badehose ein ..

Potsdam – Russisch Orthodoxe Kirche im Russischen Viertel.

Potsdam – Park Sans Souci.

Potsdam – Holländisches Viertel.

Der Kaptain verläßt das Schiff.

Fröhlicher Abschied vor der Rückfahrt nach Wuppertal.

Im Namen der Mannschaft bedanke ich mich bei unserem Skipper Gerd für die vorgeschlagenen schönen Schiffstouren und die ruhige und angenehme Zeit an Bord der Vertrouwen. Ich denke, dass läßt sich wiederholen. Sei es mit einer Fahrt von Dortmund zum Schiffshebewerk Henrichenburg und zurück, der Überführung des Schiffes in den Greifswalder Museumshafen e. V., Segeltörns über die Ostsee oder einer erneuten Fahrt durch die vielen noch nicht erfahrenen Seen und Kanäle in Berlin und um Berlin herum. Letztendlich steht zum Ende der Saison auch jährlich die einwöchige Rückfahrt zum Liegeplatz in Dortmund an,  wo die eine oder andere Reparatur durchgeführt werden kann, bevor das Schiff im Frühjahr wieder zu Wasser gelassen wird.

Hier noch der Hinweis, dass es auch möglich ist außerhalb der ZWAR-Gruppen auf der Vertrouwen anzuheuern! Optimal ist hier eine Mannschaftsgröße von 8 Personen.

Nähere Informationen gibt es von Gerhard Klammer, dem 1. Vorsitzenden der ZWAR – Segelgruppe Dortmund.

Meine persönliche Empfehlung ist auch ein Wochenendaufenthalt in Potsdam. Hier gibt es so viel schönes zu sehen und zu erkunden, dass man nicht weiss was man sich zuerst ansehen möchte!

Beginnen sollte man bei gutem Wetter mit einer Altstadt- und Schlösserrundfahrt.

Bilder: Isabella Budnik und Siegfried Termöhlen

Bericht: Siegfried Termöhlen

Erfolgreicher Start der Lesepatenschaft im Haus der offenen Tür „St. Bonifatius“

Senioren lesen Kindern vor – und helfen Ihnen damit

WZ-Online: 28.07.2011, Wolfgang Wohlers

Die Seniorengruppe ZWAR übernimmt Lesepatenschaften im Kinderhaus.

Uellendahl. Erzählten Geschichten lauschen oder auch selbst in einem Buch lesen – diese Welt ist vielen Kindern heutzutage verschlossen. In vielen Familien gehört die Gutenacht-Geschichte schon lange nicht mehr zum regelmäßigen Tagesprogramm. Lesepatenschaften der unterschiedlichsten Art können da oftmals die Lücken schließen und den Kindern das Lesen nahebringen. Eine solche Lesepatenschaft besteht zwischen der ZWAR-Gruppe Uellendahl und einer Gruppe des Kinderhauses St. Michael.

Acht Kinder erleben erstmals einen strukturierten Alltag

Gemeinsam mit ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gemeinde bietet das Kinderhaus in den Räumen der Offenen Jugendeinrichtung von St. Bonifatius eine verlässliche Gruppe für Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren an. Hier treffen sich an vier Nachmittagen der Woche sechs Jungen und zwei Mädchen aus problematischen Familienverhältnissen, um in einer strukturierten Umgebung den ganz normalen Alltag zu erleben. Neben dem Mittagessen, den Hausaufgaben und dem Spielen gehört seit kurzem auch ein Vorleseangebot dazu.

Einmal in der Woche kommen Mitglieder der ZWAR-Gruppe Uellendahl in die Einrichtung, um den Kindern Geschichten vorzulesen. Für den Einsatz stehen insgesamt acht Männer und Frauen bereit, die sich in Zweierteams abwechseln. Vor ihrem ersten Einsatz haben sie sich in der Stadtbibliothek für die nicht einfache Aufgabe ausbilden lassen.

Die Lesepaten mit ihren Schützlingen im Kinderhaus St. Michael
Die Lesepaten mit ihren Schützlingen im Kinderhaus St. Michael

„Die Konzentration auf das, was wir vorlesen, fällt den Kindern noch schwer“, sagt Hans-Jürgen Beck, der inzwischen schon zweimal in der Gruppe war. Vorlesekollegin Isabella Budnik hat auch andere Erfahrungen gemacht: „In meiner Lesestunde wollte schon eines der Kinder selbst vorlesen.“

Vorlesepatin Gabriele Neumann hat bei ihrem Besuch ein ausgeprägtes Interesse bemerkt: „Die Kinder haben nach Geschichten von der Schwebebahn gefragt. Ich habe aber leider bis jetzt kein kindgerechtes Buch dazu gefunden.“ Aber nicht nur die Kinder, auch die Erwachsenen profitieren von der Aktion. „Man hat im Alltag eine sinnvolle Beschäftigung“, freut sich Vorlesepatin Elisabeth Heinz.

Der Einsatz ist als Dankeschön der ZWAR-Gruppe für die Bereitstellung eines Raumes durch das Kinderhaus entstanden.

Die ZWAR-Gruppe Uellendahl ist eine offene Gruppe ohne Vereinsstruktur. Die Mitglieder stehen zwischen Arbeit und Ruhestand (ZWAR) und sind durchschnittlich 60 bis 65 Jahre alt. Sie treffen sich jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat zu Freizeitaktivitäten vom Wanderausflug bis zum Computerkurs im Gemeindesaal, Kohlstraße 150.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung  der WZ-Online Redaktion

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2. Basisgruppenseminar in Sundern am Sorpesee „Ein Bilderbuch“

Stille Wasser ruhen tief...
Stille Wasser ruhen tief…

Kurz vor Abschluss des ersten Jahres ZWAR Uellendahl trafen wir uns zum zweiten Mal zum Basisgruppenseminar am Sorpesee, um auf das vergangene Jahr rückzublicken und eine Vorschau auf das nächste Jahr zu halten.

Am Anfang war die Ruhe...
Am Anfang war die Ruhe…
Wir waren mit Spaß bei der Sache.
Wir waren mit Spaß bei der Sache.
Am Seminarende gab jeder sein Feedback ab.
Am Seminarende gab jeder sein Feedback ab.
...und zum Abschluss Fröhlichkeit und Freude...
…und zum Abschluss Fröhlichkeit und Freude…

Ehrenamtler Hans-Jürgen Beck

„(M)eine Stunde für Wuppertal“ bat mich bei meinem Vorstellungsbesuch für ZWAR Uellendahl einmal Stunden zu melden, die unsere Basisgruppenmitglieder für Wuppertal leisten. Ich will hier gerne ein Beispiel, stellvertretend für die vielen Menschen in Wuppertal aufzeigen, die stetig, unerkannt und „heimlich“ ihren ehrenamtlichen Beitrag zum Allgemeinwohl bringen.

Oft werden wir gefragt: „ZWAR, was ist das, was macht ihr?“ Dann antworte ich meistens: „Wir sind Menschen ab 50, sind kein Verein, haben keine Mitgliedsbeiträge und folglich auch kein Geld für irgendwas. Aber bei uns macht jeder was er will und was er kann!“

Das trifft zwar den Kern der Sache, aber auch bei ZWAR Uellendahl gibt es Regeln und bestimmte Abläufe die man in Kurzform so beschreiben kann:

Wir engagieren uns ehrenamtlich und unsere Mitglieder unterstützen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Unterschiedliche Engagementformen finden sich zum Beispiel in der Erarbeitung neuer Wohnformen, im Einsatz für den eigenen Ortsteil bzw. die eigene Stadt, politisch in Bürgergemeinschaften und Gremien, sozial in der Unterstützung von Schulen und SchülerInnen, im Computer- und Internetbereich, mit der Durchführung von Kursen für Seniorinnen und Senioren.

Das Engagement in den ZWAR-Netzwerken stellt keine Mitgliedschaft dar und kennt keine Mitgliedsbeiträge.

Wir treffen uns an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr im Gemeindesaal der Philippuskirche in der Kohlstrasse 150 in 42109 Wuppertal. Anschließend geht es zum Stammtisch um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Bei unseren Basisgruppentreffs werden auch Aktivitäten besprochen, die wir zukünftig gemeinsam angehen wollen. Hierzu gehören Besuche von kulturellen Veranstaltungen, wie Schauspiel und Theater, genauso wie Tagesausflüge mit Bus und PKW zu besonderen Veranstaltungen, Städtetouren oder Ausstellungen.

Wer an unserem Basisgruppentreffen, oder den Gruppenveranstaltungen wie: Spielabend, Wandern, gemeinsames Frühstück, Stammtisch, Kurzreisen, Computerkurs und weiteren punktuell geplanten Veranstaltungen teilnehmen möchte, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen.

Auch ehrenamtliche Mitarbeit in den verschiedensten Bereichen ist möglich.

Hier möchte ich ein Beispiel herausgreifen. Hans-Jürgen Beck, ein regelmäßiger Teilnehmer unserer ZWAR Basisgruppentreffen leistet hier außergewöhnliches. Hans-Jürgen leistet wöchentlich 15 Stunden für Wuppertal. Und dies schon seit längerer Zeit. Was da im Jahr zusammenkommt übersteigt locker 750 Stunden. Hier sind die Hin- und Rückfahrtzeiten noch nicht mitgerechnet.

Hans-Jürgen BeckMontagabend und Mittwochnachmittag geht es 6 Stunden zur Bahnhofsmission im Hauptbahnhof. Es gibt Kaffee, Spiele wie Rommé Cup, Mau Mau und Schach. Hierhin kommen Menschen mit Harz IV, und andere, denen es finanziell sehr schlecht geht. Auf den Bahnsteigen wird Reisenden beim  Ein- und Ausstieg, sowie Müttern mit Kinderwagen geholfen, damit die Treppen gemeistert werden. Auch bei den Fahrkartenautomaten ist Hans-Jürgen Beck sehr oft zu finden, da viele mit dem Automaten nicht klarkommen.

Dienstagnachmittag geht es für 3 Stunden in die Begegnungsstätte Wichlinghausen zum Spieletreff. Die älteren Damen und Herren ab 68 Jahre aufwärts verbringen die Zeit mit Mensch ärgere Dich nicht, Elfer raus, Rommé usw. Zwischendurch gibt es Kaffee und alkoholfreie Getränke. Da es wie überall zu wenig Betreuer gibt, hilft er so gut es geht. Bei internen Feiern ist er auch zur Stelle.

Mittwochvormittag ist das Lutherstift in der Nordstadt angesagt. 3 Stunden Gymnastik. Die älteren Herrschaften, überwiegend mit Rollstuhl und Rollator, werden abgeholt und in den Gymnastikraum begleitet. Er hilft hier bei der Gymnastik und bringt die Patienten anschließend wieder auf ihre Stationen.

Freitagmittag trifft man Hans-Jürgen Beck für 3 Stunden im Cafe Komma in Wuppertal Barmen. Hier hilft er beim Servieren, er nimmt Bestellungen auf und wenn es sein muss wird anschließend auch kassiert. Im Cafe Komma gibt es immer sehr günstiges Mittagessen (3,50 € oder verschiedene Suppen für 1 €). Träger ist hier die evangelische Kirchengemeinde.

Für die Hausaufgabenbetreuung in der Grundschule Hainstrasse, die  H.J. Beck bis vor kurzem noch durchführte, hat er momentan keine Zeit und hat dies erst einmal bis nach den Herbstferien zurückgestellt.

Diese Beispiele zeigen auf, dass es viele Möglichkeiten gibt ehrenamtlich in und für Wuppertal, denen Hilfestellung zu geben die Unterstützung brauchen.

ZWARlerInnen beschreiben das, was in ihren Gruppen geschieht, oft wie folgt:

  • die Möglichkeit, im Leben lange zurückgestellte Wünsche und Vorhaben („Projekte“) gemeinsam mit Anderen zu realisieren
  • die Möglichkeit der gegenseitigen Unterstützung und Hilfeleistung im Alltag, vor allem dann, wenn das Älterwerden mit Einschränkungen verbunden ist
  • gemeinsam statt einsam
  • neue Bekanntschaften und Freundschaften
  • vielfältige Möglichkeiten der gemeinsamen Freizeitgestaltung und die Chance, gesund älter zu werden

ZWAR Uellendahl feiert im November dieses Jahres einjähriges Bestehen und blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem sich die Gruppe gut entwickelte, viele Initiativen anstieß und auf dem Weg zu einem erfolgreichen ZWAR-Netzwerk die ersten Kooperationen mit hilfreichen Partnern begann.

Unsere Gruppentreffen werden zeitweise von ZWAR´lern moderiert. Hier hat auch Hans-Jürgen Beck schon einmal, zusammen mit Gabi Günther ein hervorragendes Moderatorenteam abgegeben.

Freitag, 24. September 2010 – ZWAR erkundet Maastricht

Maastricht – die wunderschöne Stadt mit historischem Stadtkern

Maastrich, die kosmopolitische und romantische alte Stadt an der Maas mit ihren bedeutenden Kirchen hat bis heute ihren historischen und kulturellen Charme bewahrt.

Als Studentenstadt strahlt sie mit ihren vielen Cafes und Restaurants eine lebendige, burgundische Atmosphäre aus.

Die beliebtesten Treffs sind der Vrijethof und der Platz Onze-Lieve-Vrouweplain.

Als Einkaufsstadt bietet sie edle Boutiquen und abwechslungsreiche Geschäfte.

Hier ist fast alles anders als im Rest der Niederlande.

Kreditkarten nicht vergessen!

Abfahrt mit dem Bender Bus:

  • 8:20 Uhr Bahnhof Wuppertal Barmen – Reisebushaltestelle Winklerstrasse vor dem Bahnhof
  • 8:30 Uhr HBF Wuppertal Elberfeld – Linienbushaltestelle 9a gegenüber dem Bahnhof

Rückfahrt in Maastricht:  16:30 Uhr

Samstag, 29. Mai 2010, 9:30 Uhr – Frühstück ZWAR Wuppertal

gemeinsames Frühstück der Wuppertaler ZWAR-Gruppen

Anlaß: 11 Jahre ZWAR in Wuppertal

Ort: Haus Sondermann, Siebeneicker Str. 310, 42553 Velbert-Neviges

Erforderlich: gute Laune und leerer Magen… 😀

Kosten: 8 Euro pro Teilnehmer

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